09. November 2019 / 15:54 Uhr

Taktisch starke Meuselwitzer bringen BSG Chemie Leipzig eine Niederlage bei

Taktisch starke Meuselwitzer bringen BSG Chemie Leipzig eine Niederlage bei

Frank Müller
Leipziger Volkszeitung
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Beide Mannschaften schenkten sich nichts. © Christian Donner
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Regionalligist BSG Chemie Leipzig hat im heimischen Alfred-Kunze-Sportpark unerwartet 0:2 (0:2) gegen den ZFC Meuselwitz verloren. In der Tabelle ändert sich für beide Kontrahenten allerdings nichts.

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Leipzig. Das hatten sich die grün-weißen Fans anders vorgestellt. Die BSG Chemie Leipzig hat das Regionalliga-Heimspiel gegen den ZFC Meuselwitz mit 0:2 (0:2) verloren. Vor 2849 Zuschauern brachte Rene Weinert die Gäste mit einem Flatterball aus gut 20 Meter Entfernung in Führung. Diese Szene war die erste Torchance des Spiels überhaupt und fiel fast aus dem Nichts nach einer Viertelstunde.

DURCHKLICKEN: Die Bilder zum 0:2 zwischen der BSG Chemie und Meuselwitz

Eine unerwartete 0:2-Niederlage gab es für die BSG Chemie Leipzig gegen den ZFC Meuselwitz. Zur Galerie
Eine unerwartete 0:2-Niederlage gab es für die BSG Chemie Leipzig gegen den ZFC Meuselwitz. © Christian Donner

Chemie tat sich nun mit dem Spielaufbau noch schwerer und musste gegen die taktisch sehr gut eingesrellten Zipsendorfer durch einen Kopfball von Andy Trübenbach in der 43. Minute gar das zweite Gegentor hinnehmen. Kurz zuvor war Tomas Petracek mit einem Schuss von der Strafraumgrenze nah am Audgleich gewesen, doch ZFC-Keeper Ruben Aulig parierte glänzend.

Nach dem Seitenwechsel tat sich Chemie weiter schwer, wirkte zu ideenlos, um die Thüringer zu beeindrucken und es blieb beim 0:2.

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LIVE | Die Pressekonferenz nach dem Spiel BSG Chemie Leipzig - ZFC Meuselwitz (0:2)

Gepostet von BSG Chemie Leipzig am Samstag, 9. November 2019

BSG Chemie: Bellot - Wajer, Karau, B. Schmidt, Boltze - Heinze, Wendschuch – Cvjetkovic (59. Ibisevic), Kind, F. Schmidt (59. Keßler) - Petracek (85. Felgenträger).

ZFC Meuselwitz: Aulig - Moritz, Weiß, Strietzel, Raithel - Weinert (68. Dartsch), Ernst, Stenzel, Trübenbach - Mauer (85. Sahanek), Breitfelder (76. Rudolph).