16. November 2017 / 12:45 Uhr

Teil 2: "Die haben mir das Leben gerettet" - Uli Borowka über seine Retter, den Entzug und das 96-Intermezzo

Teil 2: "Die haben mir das Leben gerettet" - Uli Borowka über seine Retter, den Entzug und das 96-Intermezzo

Jonas Freier
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Uli Borowka teilt kräftig gegen die Werder-Profis aus.
Uli Borowka ist von der Entiwicklung bei Werder Bremen so gar nicht begeistert. © imago
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"Ich bin vier Jahre vor mir hinvegetiert", verrät Uli Borowka im zweiten Teil des großen Interviews mit dem Ex-Bundesligaprofi, der auch ein halbes Jahr bei Hannover 96 unter Vertrag stand. Borowka erzählt schonungslos von seiner Zeit als Alkoholsüchtiger. Wer hat ihn zum Umdenken bewegt? Wie steht er zur Droge? Was lief bei 96 falsch? Und wie steht es um seine Gesundheit?

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Uli Borowka galt trotz seiner Alkoholsucht als einer der besten Verteidiger seiner Zeit, sie nannten ihn „die Axt“. Im zweiten Teil zum großen Interview mit Uli Borowka spricht der ehemalige Bundesliga-Profi en detail über seine Retter, den Alkohol, sein schlechtes Verhältnis zum ehemaligen Werder-Manager Willi Lemke, seine Gesundheit und welchen Vereinen er heute die Daumen drückt.

Am 9. März 2000 sind Sie in die Suchtklinik gegangen.

Es war nach meiner Zeit bei Widzew Lodz. Ich bin ja der einzige Deutsche, der polnischer Meister geworden ist, die trinken da drüben ja auch nichts, diese drei Monate waren auch brutal. Danach habe ich ja in Rheydt gewohnt in der Nähe von Gladbach – da bin ich vier Jahre lang vor mich hinvegetiert: 18 Quadratmeter, vollgekotzte Matratze. Wenn ich morgens aufgewacht bin, habe ich die Reste zusammengekippt, damit ich wieder in den Tag starten konnte. Eines morgens war ich der Meinung, ich könnte ja mal zu Christian Hochstätter gehen, der damals Sportdirektor bei Gladbach war. Zwölfeinhalb Kilometer im Regen, ich wollte mit ihm nen Kaffee trinken.

Dann bin ich losmarschiert, ich bin in der Nacht noch von ner Brücke gestürzt, sechs Meter tief: Riesige Platzwunde, keine Zähne mehr im Mund, so bin ich da aufgeschlagen. Christian ist ein Mensch, der redet nicht lange, der agiert sofort. Der hat den Präsidenten Wilfried Jacobs angerufen und die haben mir dann ein paar Wochen später einen Platz in der Suchtklinik besorgt. Die haben mir das Leben gerettet. Ich dachte, ich habe dann ein Dach überm Kopf, kriege was zu essen - und dann kann ich in drei Wochen wieder kontrolliert trinken und gehen. Den Zahn haben sie mir auch gezogen. Daraus sind dann vier Monate geworden, zum Glück. Es ist nicht einfach in unserer Gesellschaft, als trockener Alkoholiker durch die Gegend zu marschieren. Ein guter Freund hat zu mir gesagt: Für uns trockene Alkoholiker ist der Alkohol der Tod und ich hole mir nicht den Tod nach Hause. So sehe ich das heute.

Teufel Alkohol ...

Ich verteufele den Alkohol nicht. Jeder, der alt genug ist, ist für sich selbst zuständig. Nur wir vergessen eins: Wir sind Vorbilder für unsere Kinder. Und wir sind schlechte Vorbilder. Sonntagsmittags gehen wir zu den Kleinen, dann stehen da zwanzig Eltern und zehn haben ne Bierpulle in der Hand. Da läuft doch was falsch. Bei E- und F-Jugendturnieren ist doch organisatorisch die einzige Frage: Stellen wir vier oder sechs Bierwagen hin. Wir haben ein Jugendschutzgesetz, aber es hält sich keiner dran. Und das sind Sachen, gegen die ich etwas habe. Weil: Das ist das, was nachwächst. Und ich sehe, was in Deutschland nachwächst. Da wird mir angst und bange.

Wir haben in Emden jetzt den dritten Verein mit einer Urkunde ausgestattet, weil er sich ans Jugendschutzgesetz hält. Wenn die Jugendlichen spielen, wird kein Alkohol mehr ausgeschenkt – eine tolle Sache. Es heißt doch nicht Jugendsaufen, das heißt Jugendfußball und Jugendtraining. Ich verteufele nichts. Ich weiß, was passiert, wenn die 400 Millionen Euro im Jahr aus unseren Brauereien aus dem Profi- und Breitensport abgezogen werden – dann hast du olympische Spiele ohne deutsche Sportler. Nur, ich sage: Verantwortungsvoll damit umgehen, unsere Vorbildfunktion besser nutzen, dann ist das okay. Und dafür setzen wir uns ein. So viele Fächer braucht kein Mensch, aber ein Suchtfach müsste an jede Schule. Wenn ich Schülern bei meinen Vorträgen sage: Nach drei Monaten ist deine Bauchspeicheldrüse kaputt und die regeneriert sich nicht, dann machen die große Augen und sagen: Das wussten wir nicht.

Ex-Gladbach-Sportdirektor Christian Hochstätter hat entscheidenden Anteil an der Veränderung des Uli Borowka - er sorgte für den Alkoholentzug.
Ex-Gladbach-Sportdirektor Christian Hochstätter hat entscheidenden Anteil an der Veränderung des Uli Borowka - er sorgte für den Alkoholentzug. © imago/pmk
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Und was ist mit Ihrer Gesundheit?

Alles im grünen Bereich. Ich habe Bombenwerte. Und vor einem Jahr habe mein neues Kniegelenk bekommen, mit allem, mit Metall und Zement. Ich kann Fahrradfahren, ich kann Schwimmen, Tennisspielen.

Ihr Whatsapp-Status lautet: „Im Fitnessstudio ...“

Fitnessstudio? Steht das da drin? Da war ich noch nie. Mein Arzt in Berlin hat mir verboten zu joggen, ein sensationeller Arzt, den werde ich auch beibehalten. Ich spiele auch noch gerne bei Golfturnieren, da kann ich Gelder für unseren Verein sammeln. Wenn ich Zeit habe, gehe ich am Wochenende zu Adler Hämelerwald. Ich bin hier nicht der Promi, ich brauche diesen Status nicht. Ich habe mal Fußball gespielt, ich habe auch mal was gewonnen. Aber jeder einzelne Tag, an dem ich trocken bin, ist wichtiger als jeder Titel, den ich gewonnen habe.

Sie haben war ab Sommer 1996 auch mal ein halbes Jahr beim damaligen Regionalligisten Hannover 96 unter Vertrag, haben aber nicht ein Pflichtspiel bestritten.

Ich habe beim damaligen Präsidenten Wöbse in Großburgwedel gewohnt. Der Trainer, ja gut, Trainer kann man nicht sagen, der Mensch hieß Reinhold Fanz. Der hat von allem Ahnung, nur vom Fußball nicht. Der hat am Tag nach dem Spiel Auslaufen auf Zeit gemacht! Ich bin jeden Tag um den Maschsee gerannt. Er war immer der Meinung: Wenn ich unter 25 oder 26 Minuten laufe, bin ich fit. Ich dachte: Kollege, hast du sie noch alle! Ich bin in meinem Leben noch nie so viel gerannt. Ich habe sechs Wochen lang trainiert wie ein Berserker, dann hatte ich einen Tag frei. Da bin ich nach Hamburg gefahren, habe Freunde besucht.

Und dann bekam ich Abend einen Anruf vom Konditionstrainer Edward Kowalczuk: „Uli, du hast morgen früh um acht Training, wir laufen um den Maschsee.“ Ich sagte: „Nein, habe ich nicht.“ Er: „Doch, hast du, hat er gerade festgelegt.“ Da rief der Präsident an. Ich sagte: „Ich habe jetzt sechs Wochen am Stück trainiert und jetzt frei. Ich komme morgen nicht.“ Dann bin ich wiedergekommen am Sonntag, habe meine Sachen gepackt und bin gegangen. Ich war immer ein gerader Typ. Ich habe viele Fehler gemacht im Leben, aber ich habe immer meine Leistung gebracht. Ich habe mir in Hannover nichts zuschulden kommen lassen. Ich wollte nicht zwei Monate um den Maschsee rennen, dann kann ich mich ja gleich zum Marathon anmelden. Mein Aus in Hannover hatte nichts mit Alkohol zu tun. Ich würde es ja sagen, weil es eine Sache unter 50 weiteren wäre, die unter dem Alkohol passiert sind, aber das war nicht so. Ich bin kein Lügner, ich hatte frei bekommen.

Auf den ehemaligen Werder-Manager Willi Lemke sind Sie auch nicht gut zu sprechen.

Er hat mich angesprochen vor sechs Wochen, dass er nicht möchte, dass ich sage, dass er von meiner Alkoholkrankheit wusste. Aber wenn ich das sage, würde ich ja lügen. Natürlich hat er gewusst, dass ich Alkoholiker war. Auch der Trainer Rehhagel hat es gewusst. Die haben mich geschützt all die Jahre, weil ich ein Leistungsträger war. Ich habe drei Abmahnungen bekommen – 150 000 Mark Geldstrafe. Die habe ich nicht von der Putzfrau gekriegt. Und nun möchte der Herr Lemke als UN-Sonderbeauftragter für Sport nicht, dass ich das sage. Das interessiert mich überhaupt nicht.

50 Legenden von Hannover 96 - und was aus ihnen wurde

Jiri Stajner, Szabolcs Huszti und Vinicius - nur drei bekannte Ex-Spieler von Hannover 96. Der <b>SPORT</b>BUZZER blickt auf weitere frühere 96-Legenden und zeigt, was sie heute machen.  Zur Galerie
Jiri Stajner, Szabolcs Huszti und Vinicius - nur drei bekannte Ex-Spieler von Hannover 96. Der SPORTBUZZER blickt auf weitere frühere 96-Legenden und zeigt, was sie heute machen.  ©

Sie wollten am Ende Ihrer Werder-Zeit nach zu Leeds United wechseln.

Lemke hat mir sein Wort gegeben, dass ich ablösefrei gehen kann, und dann sagten sie auf einmal: Wenn du nach England gehst, wollen wir Ablöse haben. Da war das Ding erledigt.

Und damit ein letzter Karriereschritt?

Es wäre vielleicht nochmal ein letztes Aufbäumen gewesen, nach England hätte ich gut gepasst, ich konnte da jeden umtreten und die Bälle lang nach vorne kloppen – das hätte gepasst. Dann wäre es vielleicht noch anderthalb Jahre gegangen. Aber dann war es eben so.

Wer war Ihr Lieblingsgegenspieler?

Ulf Kirsten, weil der Schwatte nie zurückgezogen hat. Die anderen sind ja alle abgehauen. Wenn ich Klinsmann oder Möller gesagt habe, ich breche dir das Bein, wenn du über die Mittellinie kommst, waren sie nicht mehr zu sehen. Ulf Kirsten kam immer wieder, und er hat auch immer zurückgetreten – das war geil. Das hat Spaß gemacht. Visier runtergeklappt, hinterher die Hand gegeben, so. Und heute? Heute ist es ja 'ne reine Katastrophe. Einen pinkfarbenen Schuh, einen orangenen Schuh, ein Tattoo mehr als mein Mitspieler, und die meinen, dadurch werden sie in der Öffentlichkeit respektiert. Respektiert wirst du nur, wenn du Leistung bringst.

Gibt es Typen wie Sie heute noch?

Ach, ich habe gerade einen schönen Satz von Gennaro Gattuso gelesen, dem italienischen Weltmeister von 2006. Ich war ja schon schlimm, aber Gattuso war noch schlimmer. Der sagt: Nach verlorenen Spielen habe ich das ganze Mobiliar zerlegt, ich habe einfach alles zerlegt und wenn ich das heute sehe, posten die nach Spielen Fotos auf Instagram. Da werde ich doch verrückt! Da hat er zu 100 Prozent recht. Von diesem Fußball bin ich relativ weit weg, aber auch wieder nah dran, weil wir uns ja auch um suchtkkranke Sportler kümmern.

Wie steht es um Werder Bremen?

Grauselig, grauselig. Die ganze Problematik gibt es ja nun schon seit fünf Jahren. Seit fünf Jahren spielt Werder gegen den Abstieg. Werder ist ja zwei- dreimal nicht dringeblieben, weil sie so gut waren, sondern weil die anderen so schlecht waren. Das ist das eine. Als man dann dringeblieben ist, ist man zur Tagesordnung übergegangen. Werder hat in Deutschland immer ein hohes Ansehen gehabt, weil sie klare Wege hatten, weil sie Herz hatten, Charakter hatten. Das haben sie alles nicht mehr. Da marschieren keine Menschen vorweg, die Dinge vorgeben,. Und das tut mir im Herzen weh. Die Außendarstellung ist eine Katastrophe.

Sie werden jetzt den Trainer Kohfeldt behalten, weil sie keinen anderen finden, weil sie vielleicht auch keinen Plan B hatten. Wenn ich so viele Abwehrfehler mache, wenn ich keinen Pass über 20 Meter spielen kann, wenn ich technische und taktische Probleme habe – dann muss ich das trainieren. Aber die kriegen immer zwei, drei Tage frei in der Woche. Entschuldigung: Wenn ich meine Arbeit nicht vernünftig ausführe, dann muss ich es solange üben, bis ich es kann. Das sind die falschen Signale. Da liebe ich doch Jupp Heynckes: Seit Heynckes wieder bei Bayern ist, hat er jeden Tag gefühlt 24 Stunden an der Säbener Straße verbracht. Deshalb ist das eine Respektsperson: Weil er vorlebt, was er. Und wenn die Laufwege nicht stimmen, dann haben die das so lange geübt, bis ihnen die Sohlen abgefallen sind. Und: Es spiegelt sich wieder.

Uli Borowka im Interview: Seine Karriere, seine Erfolge, sein Leben

1986: Bevor Uli Borowka (Mitte) zu Werder Bremen ging, schnürrte er für Borussia Mönchengladbach seine Schuhe. Insgesamt lief er 189 für die Fohlen auf. Hier jubelt er mit Michael Frontzeck (rechts) und Jörg Jung (links) über einen Sieg im Europapokal. Zur Galerie
1986: Bevor Uli Borowka (Mitte) zu Werder Bremen ging, schnürrte er für Borussia Mönchengladbach seine Schuhe. Insgesamt lief er 189 für die "Fohlen" auf. Hier jubelt er mit Michael Frontzeck (rechts) und Jörg Jung (links) über einen Sieg im Europapokal. ©

Braucht Werder auch einen Heynckes? Zuletzt sind es immer die Nachwuchstrainer zum Proficoach aufgestiegen. Erst Viktor Skripnik, dann Alexander Nouri und jetzt Florian Kohfeldt ...

Man kann nicht immer sagen: Dann nehmen wir eben den Jüngsten, der gerade im Verein rumläuft. Ich verstehe das alles nicht. Das sind alles Angestellte des Vereins, die müssten eigentlich alle im Sinne des Vereins denken. Und das Unheil abwenden. Aber das sehe ich bei Werder nicht. Sportdirektor Frank Baumann ist damals reingeschmissen worden, ich sehe die Probleme anderweitig, weiter oben. Vielleicht wäre es ratsam, wenn sich Frank Baumann mal ganz klar positionieren würde, einmal sagen würde: Ja, es ist wirklich so, wir spielen einen Dreck, wir spielen einen Scheiß, sind nicht fit – und das kann es nicht sein. Es ist ja nun mal so. Da musst du keulen, da musst du tun. Die Bayern haben es geschafft, die waren nicht fit. Das hat auch was mit Erfahrung zu tun. Das vermisse ich bei Werder: Klare Aussagen, klare Wege. Und deswegen steht Werder auch zu recht da unten.

Und wie schätzen Sie aktuell Hannover 96 ein?

Grandios. Absolut verdient die Dortmunder geschlagen, mit Engagement, mit Herzblut, das habe ich wirklich selten gesehen von einem Aufsteiger. Unverdient in Gladbach verloren, unverdient in Leipzig verloren - da wird mir für aus Bremer Sicht angst und bange. Einen ganz tollen Stürmer hat 96 mit dem Bebou aus Düsseldorf geholt, der Brasilianer vorne (Jonathas, d. Red.) ist auch sehr gut. Eine gute Mischung, eine Mannschaft, die du im Moment kaum schlagen kannst, weil sie als Mannschaft auftritt. Sané hat ja auch nicht mehr diese Dinger drin, die er ab und zu in der zweiten Liga drin hatte – mal im Sechszehner einen weggekeulen und so. Das Einzige, was ich bemängeln muss, sind die sogenannten Fans aus Hannover. Den Support zu verweigern, dafür habe ich null Verständnis. Das ist schwachsinnig. Wenn ich Fan einer Mannschaft bin, dann unterstütze ich die. Vorher kann ich demonstrieren, nachher kann ich demonstrieren – aber was hat denn die Mannschaft damit tun tun?

Was halten Sie denn von Investoren in der Bundesliga?

Es ist einfach so. Und alle, die das verpasst haben, werden nicht mehr lange an der Bundesliga teilnehmen. Die werden da landen, wo Aachen, Essen, Oberhausen oder Offenbach jetzt sind. Du musst es mitspielen. Worum geht es denn hier? Es geht um Milliarden. Was bringt dir denn die beste Tradition? Du musst doch sehen, dass sich was verändert hat. Sonst kannst du deine Tradition in der Landesliga pflegen. Und das möchte doch keiner. Also musst du schauen, dass du Investoren findest. Werder Bremen hat den Zug verpasst. Und jetzt schreien sie alle: Wir müssen darüber nachdenken, dass wir den Stadionnamen verkaufen. Das hatten sie vielleicht schon mal vor acht Jahren machen müssen, als der Hype anfing. Wir sollte nicht so heuchlerisch sein. Hannover wäre ohne Herrn Kind nicht da, wo sei sind.

Für wen schlägt Ihr Herz?

Im Moment bin ich mehr Gladbach-Fan, ich kann ja hin- und herspringen, ich war ja sieben Jahre in Gladbach und neun Jahre in Bremen. Ich freue mich aber über jeden Punkt, den Werder macht und hoffe auch, dass Werder Hannover schlägt. Obwohl ich gerade Schwierigkeiten habe, mir das vorzustellen.

Sportbuzzer-Redakteur Jonas Freier im Interview mit Ulrich Borowka. Seine Frau Claudia bastelt im Hintergrund.
Sportbuzzer-Redakteur Jonas Freier im Interview mit Ulrich Borowka. Seine Frau Claudia bastelt im Hintergrund. © Florian Petrow

Lesetipp: Teil 1: Ex-96-Profi Uli Borowka spricht über seine Alkoholsucht - "Wir geben den Menschen keine Chance"