26. Mai 2020 / 09:17 Uhr

Thomas Kunz übernimmt den Trainerposten beim Mögeliner SC 1913

Thomas Kunz übernimmt den Trainerposten beim Mögeliner SC 1913

Christoph Laak
Märkische Allgemeine Zeitung
Fred Hansel (r.), Vorsitzender des MSC, hat Thomas Kunz als neuen Trainer für das erste Männerteam gewinnen können.
Fred Hansel (r.), Vorsitzender des MSC, hat Thomas Kunz als neuen Trainer für das erste Männerteam gewinnen können. © Christoph Laak
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Kreisliga A Havelland: Der 53-Jährige folgt auf Axel Heidepriem und möchte mit seinem neuen Team in der kommenden Spielzeit erneut oben mitspielen.

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Dass Axel Heidepriem seinen Posten als Trainer beim Fußball-Kreisligisten Mögeliner SC 1913 nach der aktuellen Saison zur Verfügung stellen wird, war bereits seit einigen Wochen bekannt. Nun haben die Schwarz-Gelben Vollzug gemeldet: Thomas Kunz wird zur kommenden Spielzeit neuer Trainer beim MSC.

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„Er war unser Wunschkandidat. Wir hatten uns schnell auf ihn festgelegt und dann den Kontakt zu ihm gesucht“, erklärt Fred Hansel, Vorsitzender des Mögeliner SC. Für Kunz ist es praktisch eine Rückkehr zu seinem alten Verein, hatte er doch früher selbst für Mögelin gekickt. „Ich wurde durch einen guten Bekannten angesprochen, hatte mir ein wenig Bedenkzeit erbeten und dann auch zugesagt. Der MSC hat mich einfach überzeugt“, verrät der 53-Jährige, der bis zum Sommer 2019 den Mögeliner Liga-Konkurrenten SV Großwudicke trainiert hatte.

Der erfolgreiche Weg soll fortgeführt werden

Künftig wird er also an der Seitenlinie des MSC stehen. „Wir wollen wieder oben mitspielen, haben ein gutes Gerüst an Spielern. Wichtig wird aber auch sein, dass wir für jüngere Spieler wieder interessanter werden. Der erfolgreiche Weg der vergangenen Jahre soll zwar fortgeführt werden, wir wollen aber Stück für Stück einen Umbruch in der Mannschaft vorantreiben und diese verjüngen“, so Kunz, der hofft, dass gerade junge Akteure noch zu seinem Team stoßen.

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„Wir führen aber schon einige Gespräche“, verrät Kunz, der die Trainingseinheiten seines künftigen Teams aktuell von außerhalb des Spielfeldes beobachtet. „Axel macht das noch bis Ende Juni, aber wir werden versuchen einen fließenden Übergang hinzubekommen“, verrät der künftige Mögeliner Trainer.