14. Mai 2019 / 19:21 Uhr

Gladbach-Star im Anflug? BVB bleibt im Transfer-Poker um Thorgan Hazard hart

Gladbach-Star im Anflug? BVB bleibt im Transfer-Poker um Thorgan Hazard hart

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Thorgan Hazard soll spätestens 2020 zum BVB wechseln.
Thorgan Hazard soll spätestens 2020 zum BVB wechseln. © imago images / Philippe Ruiz
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Der Wechsel von Thorgan Hazard zu Borussia Dortmund wird zum Kaugummi-Transfer. Der BVB beharrt darauf, für den Belgier nicht mehr als 30 Millionen Euro in die Hand zu nehmen. Wie reagiert Gladbach?

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Der Transfer von Thorgan Hazard zu Borussia Dortmund ist offenbar auf der Zielgeraden. Der Belgier, der seinen Abschied von Borussia Mönchengladbach bereits verkündet hat, soll spätestens nach seinem Vertragsende 2020 zum BVB wechseln. Die Dortmunder, die außerdem unmittelbar vor der Verpflichtung von Hoffenheims Linksverteidiger Nico Schulz stehen, arbeiten nun auf einen noch früheren Lösung, wollen den Bruder von Noch-Chelsea-Star Eden Hazard schon vor der kommenden Saison in den Signal Iduna Park lotsen.

Nach Informationen des Kicker ist die Ablösesumme für den 26-Jährigen das größte Problem. Während die Gladbacher rund 40 Millionen Euro für den Offensivstar sehen wollen, bietet der BVB weiterhin nur 30 Millionen. Die Dortmunder haben dem Verhandlungspartner mehrfach versichert, nicht über diese Summe zu investieren. Wie die andere Borussia sich zu dieser Aussage verhält, ist allerdings nicht bekannt.

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Gladbach-Chef Eberl: Hazard kann bis 2020 bleiben

Auf die Frage, ob es sein könne, dass Hazard in der kommenden Saison in Gladbach spiele und dann 2020 ablösefrei gehe, antwortete Manager Max Eberl am vorvergangenen Sonntag im „Doppelpass“ bei Sport1 mit einem klaren „Ja“.

„Die Ablösesumme muss so sein, dass es Sinn macht, einen Spieler abzugeben, der mir in der nächsten Saison höhere Qualität gibt“, sagte Eberl. Hazard hatte kürzlich in einem belgischen Interview von einer grundsätzlichen Einigung mit Dortmund berichtet. Doch Gladbach hat den Wechsel noch nicht abgenickt.„Der deutsche Markt ist realistischer als der englische“, sagte Eberl. Und aus England habe er „leider kein Angebot“ für Hazard vorliegen.

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