20. Juni 2022 / 21:01 Uhr

Thorgan Hazard vor BVB-Abschied? Newcastle United will wohl Transfer von Dortmund-Star

Thorgan Hazard vor BVB-Abschied? Newcastle United will wohl Transfer von Dortmund-Star

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Thorgan Hazard könnte bald bei Newcastle United spielen.
Thorgan Hazard könnte bald bei Newcastle United spielen. © IMAGO/RHR-Foto
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Thorgan Hazard ist einer der Leistungsträger von Borussia Dortmund. Verlässt er den BVB nun zur kommenden Saison in Richtung Premier League? Der neureiche Klub Newcastle United soll dem 29-Jährigen ein hohes Gehalt bieten.

Borussia Dortmund hat sich in diesem Transfer-Sommer bereits mächtig ins Zeug gelegt: Mit Karim Adeyemi, Nico Schlotterbeck und Niklas Süle verpflichtete der BVB bereits drei junge deutsche Nationalspieler, mit Salih Özcan zudem noch einen U21-Europameister. Als Ersatz für den zu Manchester City gewechselten Torjäger Erling Haaland soll nun auch noch Ex-Frankfurt-Star Sébastien Haller verpflichtet werden. Gute Aussichten für alle BVB-Fans, eigentlich: Denn nach Haaland könnte nun ein weiterer Offensivspieler den Klub verlassen. Nach Informationen der Bild will Newcastle United Thorgan Hazard verpflichten. Auch der Daily Telegraph hatte bereits über die Avancen des neureichen Premier-League-Klubs berichtet.

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Der Bruder von Real-Madrid-Profi Eden Hazard hat seit seinem Wechsel von Borussia Mönchengladbach im Sommer 2019 mit 15 Toren und 20 Torvorlagen in 98 Pflichtspielen mal mehr und mal weniger überzeugt. Der Vertrag des 29-Jährigen beim BVB ist noch bis 2024 gültig.

Newcastle lockt den Belgier offenbar mit einem hohen Gehalt, dass das bisherige Hazard-Salär beim BVB laut des Berichts deutlich übersteigen soll. Dortmund soll bereit sein, den einst für 25,5 Millionen Euro aus Gladbach verpflichteten Flügelstürmer für 15 Millionen an den von einem saudi-arabischen Konsortium geführten Klub aus Newcastle abzugeben. Mit Adeyemi, Giovanni Reyna und Jamie Bynoe-Gittens stünden Alternativen zu Hazard bereit. Zudem soll Trainer Edin Terzic vom routinierten Flügelstürmer nicht komplett überzeugt sein.