06. Oktober 2018 / 19:09 Uhr

Timo Nath, Melvin Tombul und Jan-Wilhelm Schwaberau ballern den SVE Comet Kiel wieder an die Spitze

Timo Nath, Melvin Tombul und Jan-Wilhelm Schwaberau ballern den SVE Comet Kiel wieder an die Spitze

Michael Felke
Kieler Nachrichten
Timo Nath traf für den SVE Comet Kiel zum zwischenzeitlichen 1:1 gegen Kronshagen.
Timo Nath traf für den SVE Comet Kiel zum zwischenzeitlichen 1:1 gegen Kronshagen. © Karsten Freese
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Fünf Tore, wechselnde Führungen, hoher Unterhaltungswert. Die Spitzenpartie der Verbandsliga Ost zwischen dem SVE Comet Kiel und dem TSV Kronshagen endet vor 150 Zuschauern mit 3:2 für das Ostuferteam. Die Kieler lösen dadurch die Gäste als Tabellenführer ab.

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„Um ehrlich zu sein, wäre ein Unentschieden gerechter gewesen. Wir hatten ein wenig mehr Glück. Gerade bei den Toren“, zeigte sich SVE-Trainer Mark Hungerecker als fairer Sportsmann. Die frühe Führung der Gäste durch Niklas Zöchling nach missglückter Kieler Kopfballabwehr (4.), glich Timo Nath postwendend aus (9.). In einem intensiven Spiel hatte Comet ab der 15 Minute optische Vorteile und ging durch ein sagenhaftes Tor von Melvin Tombul gar mit 2:1 in Führung. Von der Außenlinie Höhe Strafraum senkte sich sein Schuss über den Kronshagener Torwart ins Netz (35.). „Tor des Monats. Ob das so gewollt war, weiß ich nicht. Egal. Ein schönes Tor“, freute sich Hungerecker. Die kalte Dusche folgte jedoch beim Wiederanpfiff. Bereits nach 20 Sekunden Spielzeit glich Malte Andres aus (2:2, 46.). „Was da los war, weiß ich auch nicht. Danach waren wir geschockt“, so der SVE-Trainer, dessen Team sich gegen starke Gäste nun lange in der Defensive befand. Bei einem Entlastungsangriff der Hausherren nahm sich Jan-Wilhelm Schwaberau ein Herz, zog mit Vollspann aus 25 Meter ab und traf zum 3:2 (70.). „Für die Zuschauer sicher ein schönes Erlebnis. Als Trainer jedoch altert man an der Außenlinie schon sehr“, erklärte der Kieler Coach.

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Diese Spieler haben Holstein Kiel in der Vergangenheit geprägt:

Atakan Karazor: Der defensive Mittelfeldspieler begann in seiner Heimatstadt Essen mit dem Fußballspielen. Als 16-Jähriger wechselte er in die Nachwuchsabteilung des VfL Bochum, wo er drei Jahre ausgebildet wurde. 2015 verpflichtete Borussia Dortmund ihn für seine U23. Im Sommer 2017 erfolgte dann der Wechsel zu Holstein Kiel, wo er es in der ersten Mannschaft auf 28 Einsätze (2 Tore) brachte. Zur Saison 2019/20 heuerte Karazor beim VfB Stuttgart an. Zur Galerie
Atakan Karazor: Der defensive Mittelfeldspieler begann in seiner Heimatstadt Essen mit dem Fußballspielen. Als 16-Jähriger wechselte er in die Nachwuchsabteilung des VfL Bochum, wo er drei Jahre ausgebildet wurde. 2015 verpflichtete Borussia Dortmund ihn für seine U23. Im Sommer 2017 erfolgte dann der Wechsel zu Holstein Kiel, wo er es in der ersten Mannschaft auf 28 Einsätze (2 Tore) brachte. Zur Saison 2019/20 heuerte Karazor beim VfB Stuttgart an. ©
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