18. Januar 2023 / 06:43 Uhr

Verpasster Wechsel zum FC Bayern: Darum bereut Leipzig-Star Timo Werner seine Entscheidung nicht

Verpasster Wechsel zum FC Bayern: Darum bereut Leipzig-Star Timo Werner seine Entscheidung nicht

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Timo Werner spielt seit dieser Saison wieder für RB Leipzig.
Timo Werner spielt seit dieser Saison wieder für RB Leipzig. © Getty Images
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Timo Werner hätte im Sommer 2020 auch zum FC Bayern wechseln können. Der deutsche Nationalspieler entschied sich damals aber für den FC Chelsea und bereut trotz einer eher schweren Zeit in London seine Entscheidung nicht.

FC Bayern München statt FC Chelsea - was ein Wechsel zum deutschen Rekordmeister statt in die Premier League mit seiner Karriere gemacht hätte, daran will Timo Werner keine Gedanken mehr verschwenden. "Ich glaube, der Weg, den man geht, ist am Ende immer der richtige. Zwar hätte ich bis jetzt zwei Trainer bei Bayern gehabt, die für mich sehr gut gewesen wären: Hansi Flick, mit dem ich gut auskomme. Und Julian Nagelsmann, meinen ehemaligen RB-Trainer. Aber ich glaube, man tut gut daran, nicht zu bereuen", sagte der 26 Jahre alte Fußball-Nationalspieler vor dem Bundesliga-Duell des FC Bayern gegen RB Leipzig in einem Interview der Sport Bild.

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Werner war im Sommer 2020 nach London gewechselt, hatte davor aber auch Gespräche mit dem FC Bayern geführt. Mit Chelsea gewann er die Champions League, wurde vom damaligen Trainer Thomas Tuchel in der zweiten Saison aber nicht mehr oft eingesetzt und kehrte im vergangenen August nach Leipzig zurück. "Am Ende war ich nicht mehr Teil des Plans des damaligen Trainers. Das muss man akzeptieren und für sich einen Weg finden, damit umzugehen", sagte er.

Auf die Frage, was er seinem Teamkollegen Christopher Nkunku sagen würde, der mit einem Wechsel zum FC Chelsea in Verbindung gebracht wird, antwortete Werner: "Ich kann ihm aus positiven und negativen Erfahrungen berichten, sollte er wechseln. Bei so einem Verein spielt man nicht mehr so wie bei RB Leipzig, weil noch mehr Konkurrenzkampf herrscht – nicht nur sportlich, auch auf einer anderen Ebene, im mentalen Bereich." Damit müsse man klarkommen.

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