23. Juni 2020 / 09:31 Uhr

Chelsea-Profi Antonio Rüdiger erklärt Einfluss bei Transfer von Timo Werner: "Hab getan, was ich tun musste"

Chelsea-Profi Antonio Rüdiger erklärt Einfluss bei Transfer von Timo Werner: "Hab getan, was ich tun musste"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Timo Werner (l.) und Antonio Rüdiger spielen künftig zusammen beim FC Chelsea.
Timo Werner (l.) und Antonio Rüdiger spielen künftig zusammen beim FC Chelsea. © 2020 Getty Images
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Beim Transfer von Timo Werner zum FC Chelsea hat offenbar auch Antonio Rüdiger seinen Anteil gehabt. Wie der Verteidiger nun erklärte, habe er seinen Nationalmannschaftskollegen durchaus dazu bewogen, von RB Leipzig nach London zu wechseln.

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Chelsea-Verteidiger und Nationalspieler Antonio Rüdiger freut sich auf seinen neuen Teamkollegen Timo Werner. „Seine Entwicklung in den letzten Jahren war einfach wow“, sagte Rüdiger in einem am Montag veröffentlichten Interview des vereinseigenen TV-Senders. „Er ist eine echte Bedrohung für die Verteidiger, deswegen bin ich froh, dass er bei Chelsea unterschrieben hat“, so der 27-Jährige.

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Auch er habe seinen Teil zum Gelingen des Transfers beigetragen. „Ich hab getan, was ich tun musste“, sagte Rüdiger über den Wechsel seines Nationalmannschaftskollegen aus Leipzig London.

Werner könne für Chelsea noch sehr wichtig werden, sagte Rüdiger dem Sender. Der 24-Jährige wird in der kommenden Saison an der Seite von Rüdiger für die Blues auflaufen. Die beiden kennen sich aus ihrer gemeinsamen Zeit beim VfB Stuttgart und bei der Nationalmannschaft.

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Kritik an Werner-Transfer

In Deutschland gibt es durchaus Kritik am Werner-Transfer - vor allem auch am Zeitpunkt. Der Leipziger Angreifer wechselt bereits zum 1. Juli zu den Blues, verzichtet damit also auf die Teilnahme am weiteren Verlauf der Champions League mit RB. Das Team von Julian Nagelsmann steht dort im Viertelfinale. "Ich kann nicht nachvollziehen, warum er nicht die Möglichkeit wahrnehmen möchte, innerhalb von drei Spielen Champions-League-Sieger mit RB zu werden. Schließlich gibt es in Viertel- und Halbfinale vermutlich je nur ein Spiel", sagte Sky-Experte Dietmar Hamann im SPORTBUZZER-Interview.