06. November 2019 / 14:31 Uhr

Toba mischt in der Schweiz vorne mit: Starker Mixed-Auftritt mit Seitz bringt Platz vier

Toba mischt in der Schweiz vorne mit: Starker Mixed-Auftritt mit Seitz bringt Platz vier

Sportredaktion Hannover
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
 Andreas Toba und Elisabeth Seitz belegten im Paarwettkampf beim Swiss Cup in Zürich den vierten Platz.
Andreas Toba und Elisabeth Seitz belegten im Paarwettkampf beim Swiss Cup in Zürich den vierten Platz. © imago images/Schreyer
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Andreas Toba behauptet sich auch in ungewohnten Wettkampfformaten. Der Turner des TK Hannover klassierte sich bei zwei international stark besetzten Wettkämpfen in der Schweiz unter den besten sechs.

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Nicht ganz zufrieden war der 29-Jährige mit seiner Vorstellung beim Mémorial Arthur Gander in Morges am Genfer See. Dort war er in einem Wahl-Mehrkampf gestartet, in dem die Sportler vier der sechs üblichen Geräte (Boden, Seitpferd, Ringe, Sprung, Barren und Reck) auswählen konnten.

Mit 54,350 Punkten wurde Toba Fünfter, eine bessere Platzierung verpasste er durch einen verpatzten Sprung (12,80 Punkte). „Ich weiß auch nicht genau, was da passiert ist“, sagte Toba. „Ich habe den Sprung einfach nicht gut erwischt, und dann saß ich.“ An den Ringen, am Barren (jeweils 13,75 Punkte) und am Reck (14,05) lief es wesentlich besser für den Hannoveraner, sodass er zufrieden das Podium verließ.

Sieger des Wahl-Mehrkampfes wurde der WM-Dritte Oleg Verniajev (Ukraine/57,800) vor Ex-Weltmeister Artur Dalalojan (Russland/57,450). Im Wahl-Mehrkampf der Frauen wurde Sarah Voss (Köln) starke Zweite hinter der Französin Lorette Charpy.

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„Wir haben gut geturnt und sind zufrieden“

Besser lief es für Toba beim Swiss Cup in Zürich. Dort startete er in einem Paarwettkampf zusammen mit der WM-Finalistin Elisabeth Seitz, das Duo landete auf dem vierten Platz unter zehn Teams. Die Teilnehmer starteten pro Durchgang an einem Gerät. Dabei erwischten Seitz und Toba einen perfekten Start und setzten sich nach der ersten Runde mit zehn Teams gleich an die Spitze des Klassements. In der zweiten Runde rutschte das Duo auf den vierten Platz, das reichte aber zum Einzug in die K.o.-Duelle.

Dort setzte es zwei knappe Niederlagen – im Halbfinale gegen Jade Carey und Allan Bower (USA) und im Kampf um Platz drei gegen Giulia Steingruber und Oliver Hegi (Schweiz). „Wir haben gut geturnt und sind zufrieden“, sagte Toba.

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