27. Oktober 2019 / 14:12 Uhr

Kein Torwart-Wechsel beim 1. FC Köln nach Horn-Patzern: So energisch ergreift Trainer Beierlorzer Partei

Kein Torwart-Wechsel beim 1. FC Köln nach Horn-Patzern: So energisch ergreift Trainer Beierlorzer Partei

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Torwart Timo Horn steht beim 1. FC Köln laut Trainer Achim Beierlorzer nicht zur Diskussion.
Torwart Timo Horn steht beim 1. FC Köln laut Trainer Achim Beierlorzer nicht zur Diskussion. © imago images/Noah Wedel
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Timo Horn ist aktuell nicht der sichere Rückhalt beim 1. FC Köln: Mit 19 Gegentoren nach neun Spieltagen gehört der Geißbock-Klub zu den Teams mit den meisten Gegentreffern in der Bundesliga. Trainer Achim Beierlorzer hat den ehemaligen U21-Nationalkeeper vor dem DFB-Pokal-Spiel beim 1. FC Saarbrücken den Rücken gestärkt.

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Torwart-Tausch beim 1. FC Köln? Trotz der Diskussionen um Köln-Keeper Timo Horn hat Trainer Achim Beierlorzer die Spekulationen nun energisch zurückgewiesen: "Ich lasse mir Timo nicht zerreden", betonte der Coach des Bundesligisten und stellte klar: "Es gibt bei uns keine Torwartdiskussion."

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Der ehemalige U21-Nationalkeeper Horn steht derzeit in der Kritik der Kölner Anhänger. Zuletzt hatte Horn nach massiver Fan-Wut im Internet sogar seine Aktivitäten in den sozialen Medien eingestellt. Am Freitag verschuldete der 26-Jährige beim 1:3 (1:1) gegen Mainz 05 ein Gegentor - und sah auch bei den weiteren Gegentreffern nicht gut aus. Mit 19 kassierten Toren gehört der Bundesliga-Sechzehnte zu den Teams mit den meisten Gegentreffern. Nur Augsburg und Paderborn ließen mehr Treffer zu.

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Im DFB-Pokal am Dienstag beim Südwest-Regionalligisten 1. FC Saarbrücken steht Horn laut Beierlorzer trotzdem wieder im Kölner Tor. „Wir haben eine klare Nummer eins und im Pokal keine Rotation geplant. Wir haben einen tollen Torhüter“, sagte der Coach am Sonntag - und nutzte seine starke Haltung im Fall des 26-Jährigen für eine Motivations-Ansprache an sein Team: "Jeder Spieler macht auch Fehler, bei ihm (Horn, d. Red.) sind die Konsequenzen groß. Wir werden kritisiert und benotet. Wir müssen mental sehr stark sein. Das kann uns dann aber auch weiterbringen", so Beierlorzer.