28. September 2019 / 11:00 Uhr

Trainer in der Kritik: Krise bei Wolfsburgs nächsten Europa-Gegner

Trainer in der Kritik: Krise bei Wolfsburgs nächsten Europa-Gegner

Alexander Flohr
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Steht nach den bisherigen Ergebnissen in der Kritik: St. Etiennes Trainer Ghislain Printant. 
Steht nach den bisherigen Ergebnissen in der Kritik: St. Etiennes Trainer Ghislain Printant.  © dpa
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Am Donnerstag spielt der VfL Wolfsburg in der Europa League bei AS St. Etienne. Vor der Partie geht es drunter und drüber beim Gegner aus Frankreich. Trainer Ghislain Printant steht in der Kritik. 

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Der kommende Europa-League-Gegner des VfL Wolfsburg steckt in einer Krise. Die AS St. Etienne belegt nach sieben Spieltagen in der französischen Ligue 1 nur Platz 19. Am Mittwochabend verlor die Mannschaft von Trainer Ghislain Printant daheim mit 0:1 gegen Aufsteiger Metz. Während der Partie zündelten die Fans im Stadion Pyro und brachten damit ihren Unmut über die aktuelle Situation zum Ausdruck. 

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Vor der Partie am Donnerstag (18.55 Uhr) gegen die Wolfsburger ist noch offen, wie es beim Vorjahres-Vierten weitergeht. Printant hatte erst im Sommer den Cheftrainer-Posten in St. Etienne übernommen – zuvor war er eineinhalb Jahre Co-Trainer des Klubs.

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Glasner: "Wir spekulieren nicht"

Nun könnte es bei einer erneuten Niederlage bei der morgigen Partie bei Olympique Nimes einen Wechsel auf der Trainerbank geben. Nach dem Auftakterfolg in Dijon wartet das Team schon seit dem 10. August auf einen weiteren Sieg. Stattdessen gab es seither zwei Unentschieden und fünf Niederlagen.

Für VfL-Trainer Oliver Glasner ist das noch kein Thema. „Wir bereiten uns auf Mainz vor, und am Samstagabend richten wir den Blick auf St. Etienne“, sagte er. Das Spiel des übernächsten Gegners schaute er deshalb gar nicht live an. Der 45-Jährige verfolgte stattdessen das österreichische Pokalspiel zwischen Rapid Wien und RB Salzburg (1:2 nach Verlängerung). 

Die Diskussion um die Zukunft seines Trainer-Kollegen in Frankreich hatte Glasner allerdings auch mitbekommen. Daran beteiligen wollte er sich jedoch nicht. Glasner: „Wir spekulieren nicht.“

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