08. Februar 2022 / 11:37 Uhr

Freitesten fehlgeschlagen: Köln-Trainer Baumgart vor Leipzig-Spiel weiter in Quarantäne

Freitesten fehlgeschlagen: Köln-Trainer Baumgart vor Leipzig-Spiel weiter in Quarantäne

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Köln-Trainer Steffen Baumgart befindet sich weiter in Corona-Quarantäne.
Köln-Trainer Steffen Baumgart befindet sich weiter in Corona-Quarantäne. © IMAGO/RHR-Foto (Montage)
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Steffen Baumgart fehlt dem 1. FC Köln möglicherweise auch im am Freitag anstehenden Spiel bei RB Leipzig. Nachdem der Versuch des Freitestens fehlgeschlagen ist, befindet sich der Trainer weiter in Quarantäne.

Der 1. FC Köln muss im Bundesliga-Spiel am kommenden Freitag bei RB Leipzig möglicherweise erneut auf Trainer Steffen Baumgart verzichten. Wie der Klub am Dienstag bekanntgab, befindet sich der 50-Jährige noch immer in Corona-Quarantäne. Ein Versuch, sich freizutesten und wieder in das Tagesgeschäft einzusteigen, misslang. Baumgart werde "es im Laufe der Woche erneut versuchen. Sein Ziel ist es, im Auswärtsspiel gegen Leipzig wieder auf der Bank zu sitzen", hieß es. Sollte dies nicht gelingen, würde der Chefcoach weiter von seinem Assistenten Andre Pawlak vertreten werden.

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Baumgart hatte seiner Mannschaft schon am vergangenen Wochenende beim 1:0 gegen den SC Freiburg gefehlt - anschließend aber dennoch die Schlagzeilen bestimmt. Der Trainer hatte das Spiel im heimischen Wohnzimmer verfolgt und war dabei von seiner Tochter Emilia gefilmt worden. Ein Video-Zusammenschnitt, den die Tochter bei Tik Tok einstellte, ging viral. Darauf ist zu sehen - und vor allem zu hören - wie Baumgart durchs Wohnzimmer brüllt und sein Team mindestens genauso emotional anfeuert, wie sonst an der Seitenlinie. Dabei trug er natürlich seine inzwischen schon legendäre Schiebermütze.

Auch Familienhund Jory ließ sich von den Emotionen seines Herrchens anstecken, sprang auf Baumgarts Rücken und war mittendrin. "Sie sollen nach vorne spielen, auch wenn sie drei Stück kriegen", rief er offenbar jemandem aus seinem Trainer-Team über das Handy zu. "Ich muss irgendjemanden anbrüllen." Offenbar einem Freiburger Spieler rief er via Fernseher zu: "Komm hoch mit deinem Arsch. Jedes Mal heulst du rum."

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