01. Dezember 2019 / 23:00 Uhr

Ludwigsfelder FC-Trainer Volker Löbenberg kritisiert Leistung des Schiedsrichters

Ludwigsfelder FC-Trainer Volker Löbenberg kritisiert Leistung des Schiedsrichters

Sport Lucki
Märkische Allgemeine Zeitung
LFC-Trainer Volker Löbenberg.
LFC-Trainer kritisiert mit deutlichen Worten die Leistung des Schiedsrichters im Spiel der Ludwigsfelder Oberligafußballer bei Hansa Rostock II. © Julius Frick (Archivbild)
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NOFV-Oberliga Nord: Niederlage an der Ostseeküste - der Ludwigsfelder FC unterliegt beim FC Hansa Rostock II nach fragwürdigen Entscheidungen des Unparteiischen mit 0:3.

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Die Enttäuschung sitzt bei Volker Löbenberg tief. Dafür hat der Trainer des Fußball-Oberligisten Ludwigsfelder FC auch einen Grund. "Was der Schiedsrichter heute geboten hat, das war eine Katastrophe“, erklärte Löbenberg. Seine Mannschaft unterlag am Sonntag beim Tabellendritten der NOFV-Nordstaffel mit 0:3.

Mit dieser Tatsache alleine hätte der Ludwigsfelder Coach auch noch leben können, aber dass der Schiedsrichter, in diesem Fall Benjamin Buth aus Berlin, das Spiel mit einigen fragwürdigen Entscheidungen nur in eine Richtung lenkte, trieb ihm die Zornesröte ins Gesicht. „Dafür fehlt mir jedes Verständnis. Die Leistung des Schiedsrichters kann ich nicht akzeptieren“, machte Löbenberg seinem Ärger Luft.

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Die als Kontermannschaft bekannten Gäste versuchten in Rostock mit diesem taktischen Mittel zum Erfolg zu kommen, was ihnen in der ersten halben Stunde zumindest auch optisch gelang. Den Hausherren fiel nichts ein. Der LFC hatte das Spiel unter Kontrolle.

Nach einem Eckball trat jedoch der Unparteiische auf den Plan. Ein Rostocker köpfte dabei einen Ludwigsfelder an. Schiri Buth bewertete die Situation als Handspiel des LFC-Fußballers. Elsamed Ramaj (38.) verwandelte den Strafstoß zum 1:0.

In der zweiten Halbzeit flog dann der Ludwigsfelder Markus Goede vom Platz. „Die erste Gelbe Karte war ein Witz, die zweite für ein Foulspiel allerdings berechtigt“, sagte Löbenberg. Jonas Hildebrandt (69.) mit einem sehenswerten Freistoß und Thore Böhm (79.) zu Beginn der Schlussphase erzielten gegen die in Unterzahl spielenden Gäste zwei weitere Tore für Hansa II.

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