12. Februar 2020 / 17:04 Uhr

Gute Nachrichten vorm HSV-Spiel: Bakalorz und Franke trainieren wieder voll mit!

Gute Nachrichten vorm HSV-Spiel: Bakalorz und Franke trainieren wieder voll mit!

Sportredaktion Hannover
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Marcel Franke (rechts) geht in den Zweikampf mit seinem Abwehrkollegen Josip Elez.
Marcel Franke (rechts) geht in den Zweikampf mit seinem Abwehrkollegen Josip Elez. © Florian Petrow
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Die Defensive von Hannover 96 ist zuletzt durch Verletzungen rein quantitativ besorgniserregend geschrumpft - und das vor dem Kracher gegen den offensivstarken Hamburger SV. Umso froher ist die Kunde, dass Marvin Bakalorz und Marcel Franke am Mittwoch wieder voll mittrainieren konnten.

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Marvin Bakalorz und Marcel Franke haben am Mittwochnachmittag voll mittrainieren können - das sind natürlich sehr gute Nachrichten vor dem Heimspiel von Hannover 96 am Samstag (13 Uhr) gegen den Hamburger SV. Nicht nur, weil es gegen den Tabellenzweiten der 2. Bundesliga geht und den Roten damit eine extrem schwierige Aufgabe ins Haus steht, sondern auch, weil die Abteilung Attacke (45 Tore in 21 Spielen sind Bestwert) zu Gast und die 96-Defensive zuletzt rein quantitativ besorgniserregend geschrumpft ist.

Felipe und Weydandt fehlen

In der Einheit am Mittwoch trainierten Kapitän Bakalorz, der unter Kenan Kocak gesetzt ist, und Franke, bis zu seiner Rotsperre und Außenbandverletzung kaum aus der Innenverteidigung wegzudenken war, voll mit, scheuten auch Zweikämpfe nicht. Sein Abwehrkollege Felipe (Oberschenkelverletzung) fehlte ebenso wie Angreifer Hendrik Weydandt (Achillessehnenreizung).

Bilder vom Training von Hannover 96 (12. Februar)

Trainer Kenan Kocak (rechts) unterhält sich mit Sebastian Jung Zur Galerie
Trainer Kenan Kocak (rechts) unterhält sich mit Sebastian Jung ©
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Auch John Guidetti stand wieder auf dem Trainingsplatz. Der schwedische Winter-Neuzugang, der vor dem Heimspiel gegen Wehen Wiesbaden aufgrund einer Wadenverhärtung kurzfristig passen musste, trainierte individuell.

Aufgrund von Problemen mit dem Hüftbeuger nahm auch Jannes Horn nicht am Mannschaftstraining teil. Edgar Prib (Sprunggelenk) komplettierte das Trio, das nach einer 70 Minuten langen individuellen Einheit in den Katakomben der HDI-Arena verschwand.

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