12. Januar 2019 / 19:53 Uhr

Trainingsauftakt beim VfB Lübeck: (Fast) alle Mann an Bord

Trainingsauftakt beim VfB Lübeck: (Fast) alle Mann an Bord

Jürgen Rönnau
Spielte in der Hauptstadt vor: Leon Dippert.
Spielte in der Hauptstadt vor: Leon Dippert. © 54°/Garve
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Aber: Leon Dippert vor dem Wechsel zum Berliner AK?

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"Stürmerflut" beim VfB Lübeck wenn es am Montag (14.1.) um 16 Uhr zum ersten Training 2019 auf der Lohmühle kommt. Patrick Hobsch - quasi ein Neuzugang, auch wenn er bereits seit Juni 2018 ein Grün-Weißer ist - kann nach überstandener Langzeitverletzung endlich angreifen, genau wie Fabio Parduhn; Stefan Richter ist auch fast wieder fit, die "Stammstürmer" Daniel Franziskus und Cemal Sezer sind gesetzt, von unten drängen Til Weidemann, Lucas Will und Corvin Bock nach. Da wird's eng im Sturm, und einer sucht wohl das Weite: Leon Dippert hatte Kontakte nach Berlin geknüpft.

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Nach Informationen des LN-Sportbuzzer hat der 23-Jährige, der den VfB bereits im Dezember gebeten hatte, sich einen neuen Verein suchen zu dürfen, ein Probetraining beim Nordost-Regionalligazweiten Berliner AK absolviert. Dem Vernehmen nach sei der Test gut verlaufen, ob es allerdings zu einem Vertragsabschluss kommt, ist noch nicht fix. Immerhin ist Dippert bei den Berlinern kein Unbekannter. Er spielte bereits 2016 mit dem FC Schönberg zweimal gegen BAK, das mittelfristig die 3. Liga anstrebt, in dieser Saison aber wohl nicht mehr an Tabellenführer Chemnitzer FC herankommt (12 Punkte Rückstand).

Vor Dippert zog es bereits zwei andere VfBer von der Lohmühle in Richtung Großraum Berlin. Lukas Knechtel und Kubilay Büyükdemir versuchten ihr Glück beim SV Babelsberg. Büyükdemir kehrte nach einem Jahr zurück, war zunächst vereinslos und spielt jetzt für Eintracht Norderstedt. Knechtel spielte zwei Saisons in Babelsberg, ist jetzt weiter gen Osten zum FCO Neugersdorf gewechselt. Dort spielt er (als Stammspieler) als Tabellenvorletzter der Regionalliga NO gegen den Abstieg.

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Noah Plume (rechts) kehrt zum TSV Havelse zurück. Zur Galerie
Noah Plume (rechts) kehrt zum TSV Havelse zurück. ©
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