21. August 2021 / 15:41 Uhr

Transfer-Planungen beim BVB noch nicht abgeschlossen - Kehl: "Sind auf alles vorbereitet"

Transfer-Planungen beim BVB noch nicht abgeschlossen - Kehl: "Sind auf alles vorbereitet"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Laut Lizenzspielerchef Sebastian Kehl könnte es noch zu Transfers beim BVB kommen.
Laut Lizenzspielerchef Sebastian Kehl könnte es noch zu Transfers beim BVB kommen. © IMAGO/Revierfoto
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Borussia Dortmund wird bis zum Ablauf der Wechselfrist am 31. August wohl noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv. Voraussetzung für einen weiteren Zugang sei jedoch ein vorheriger Abgang. Sebastian Kehl erläuterte die Planungen am Samstag.

Nach Angaben von Sebastian Kehl sind die Transferaktivitäten bei Borussia Dortmund nicht abgeschlossen. Sollte der Pokalsieger bis zum Ende der Wechselfrist am 31. August Profis abgeben, werde der BVB noch in diesem Sommer für Ersatz sorgen. "Je nachdem, auf welcher Position sich noch etwas tut, werden wir überlegen, wie wir das Geld einsetzen", sagte der Lizenzspielerchef am Samstag vor dem Bundesliga-Gastspiel beim SC Freiburg am Sky-Mikrofon und versicherte: "Wir sind auf alles vorbereitet."

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Man spüre, dass es auf dem Spielermarkt nun noch einmal zu "Bewegungen" komme, meinte Kehl: "Wir werden die nächsten Tage abwarten." Als erster Kandidat für einen Abgang wird seit Wochen immer wieder Thomas Delaney genannt. Vor allem der FC Sevilla soll großes Interesse an einer Verpflichtung des dänischen Nationalspielers haben. Einen bevorstehenden Abschluss des Transfers wollte Kehl indes "nicht bestätigen". Angeblich sollen die Spanier fünf Millionen geboten, der BVB aber das Doppelte gefordert haben.

Ähnlich zurückhaltend zeigte sich der Manager bei Nachfragen zu möglichen Zugängen wie dem schon lange beim BVB gehandelten Marcel Halstenberg von RB Leipzig. Es würden zahlreiche Namen im Umfeld des Klub genannt. Er werde einzelne Kandidaten nicht kommentieren, betonte Kehl. Vor allem in der Defensive scheint beim BVB noch Handlungsbedarf. So waren die Alternativen in der Innenverteidigung auch aufgrund von Verletzungen zuletzt eher rar.