17. August 2022 / 15:38 Uhr

Offiziell: BVB gibt Sturm-Talent Bradley Fink an den FC Basel ab – "Brutal viel Lust"

Offiziell: BVB gibt Sturm-Talent Bradley Fink an den FC Basel ab – "Brutal viel Lust"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bradley Fink konnte sich beim BVB nicht durchsetzen.
Bradley Fink konnte sich beim BVB nicht durchsetzen. © IMAGO/Kirchner-Media (Montage)
Anzeige

Borussia Dortmund und Bradley Fink gehen ab sofort getrennte Wege. Wie die Westfalen am Mittwoch mitteilten, wechselt das 19 Jahre alte Sturm-Talent zum Schweizer Vizemeister FC Basel. Dort erhält er einen Vertrag bis 2026 mit einer Option auf ein weiteres Jahr.

Borussia Dortmund lässt Sturm-Talent Bradley Fink ziehen. Wie die Westfalen am Mittwochnachmittag bestätigten, wechselt der 19 Jahre alte Angreifer zum Schweizer Vizemeister FC Basel. Dort erhält er einen Vertrag bis 2026 mit einer Option auf ein weiteres Jahr. Bezüglich der Ablösesumme machte der Klub keine Angaben. Dem Vernehmen nach zahlt Basel für den Offensivspieler rund 800.000 Euro an den BVB.

Anzeige

"Das Telefonat mit Trainer Alex Frei (Basel-Trainer, d. Red.) hat mich total überzeugt davon, dass ich mich beim FCB als Spieler und Person so weiterentwickeln kann, wie ich es mir erhoffe", erklärt Fink den Transfer in die Schweiz: "Ich habe brutal viel Lust, beim FCB zu spielen und hoffentlich meinen Teil zum Erfolg beizutragen. Die Basler Fans sind extrem emotional und stehen immer voll hinter der Mannschaft, darauf freue ich mich besonders."

Fink, dessen Vertrag bei der Borussia zuvor noch bis 2023 gültig war, konnte sich im Profi-Team nicht nachhaltig etablieren. Trotz des monatelangen Ausfalls von Sebastien Haller, bei dem ein Hodentumor diagnostiziert wurde, standen in Youssoufa Moukoko, Donyell Malen sowie den Neuzugängen Anthony Modeste und Karim Adeyemi noch vier weitere Offensiv-Akteure in der Rangfolge vor Fink. In der vergangenen Saison wurde er mit dem BVB deutscher A-Jugend-Meister, erzielte für die U19 und das Reserveteam zusammen 37 Tore in 41 Spielen. Für einen Einsatz in der ersten Mannschaft reichte es aber nicht.