27. Mai 2021 / 11:47 Uhr

Ex-Herthaner Genki Haraguchi schließt sich dem 1. FC Union Berlin an

Ex-Herthaner Genki Haraguchi schließt sich dem 1. FC Union Berlin an

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Erster Angriff, erstes Tor: Genki Haraguchi und 96 haben gegen Regensburg schnell einen Grund zu jubeln.
Zählte in der vergangenen Saison zu den Leistungsträgern bei Zweitligist Hannover 96 und wechselt jetzt zum 1. FC Union Berlin: Genki Haraguchi. © Florian Petrow
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Der 30 Jahre alte Mittelfeldspieler Genki Haraguchi kommt ablösefrei von Hannover 96.

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Der japanische Nationalspieler Genki Haraguchi wechselt wie erwartet von Hannover 96 zum Fußball-Bundesligisten 1. FC Union Berlin. Das gaben die Berliner am Donnerstag bekannt. Der 30 Jahre alte Mittelfeldspieler kommt ablösefrei, weil sein Vertrag mit den 96ern in diesem Sommer ausläuft. Von 2014 bis 2016 spielte Haraguchi bereits für den Lokalrivalen Hertha BSC.

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„Ich hatte eine tolle Zeit in Hannover. Jetzt freue ich mich aber, auch in der nächsten Saison wieder die Möglichkeit zu haben, in der Bundesliga spielen zu können. Union hat in den letzten Jahren bewiesen was möglich ist, wenn man hart und als Team arbeitet. Ich freue mich auf die Stadt und das Stadion An der Alten Försterei und bin überzeugt, dass ich der Mannschaft in der kommenden Saison helfen kann, erneut die Klasse zu halten“, wird Haraguchi in ser Pressemitteilung der Köpenicker zitiert.

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„Genki Haraguchi ist ein Spieler, der den deutschen Fußball bereits seit vielen Jahren kennt und uns dabei mit seinen Leistungen überzeugt hat. Er ist ein technisch versierter, häufig torgefährlicher Fußballer, der uns Kreativität und Ballsicherheit bringen kann. Deshalb freuen wir uns, dass er sich für uns entschieden hat“, kommentierte Oliver Ruhnert, Union-Geschäftsführer Profifußball, die Verpflichtung.



Ruhnert treibt die Planungen mit der Dursun-Verpflichtung voran, die ersten Personal-Entscheidungen stehen fest: Die Leihspieler Nico Schlotterbeck (SC Freiburg), Loris Karius, Taiwo Awoniyi (beide FC Liverpool), Joel Pohjanpalo (Bayer Leverkusen) und Petar Musa (Slavia Prag) werden den Verein wieder verlassen.

Routinier Christian Gentner (Ziel unbekannt) verlässt Union ebenso wie Christopher Lenz (Eintracht Frankfurt) und Florian Hübner (1. FC Nürnberg). Fest verpflichtet wurde bereits der zuvor von Yokohama Marino ausgeliehene Keita Endo. Als weitere Zugänge stehen Paul Jaeckel (SpVgg Greuther Fürth), Tymoteusz Puchacz (Lech Posen), Rani Khedira (FC Augsburg) und Levin Öztunali (FSV Mainz 05) fest.