05. Juli 2019 / 19:23 Uhr

Transfer-Rückschlag für FC Bayern: Barcelona-Boss macht Tür bei Ousmane Dembélé zu

Transfer-Rückschlag für FC Bayern: Barcelona-Boss macht Tür bei Ousmane Dembélé zu

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Wechselt wohl nach einem Barcelona-Machtwort nicht zum FC Bayern: Ousmane Dembélé.
Wechselt wohl nach einem Barcelona-Machtwort nicht zum FC Bayern: Ousmane Dembélé. © imago images /ZUMA Press
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Ousmane Dembélé und ein möglicher Sommer-Transfer zum FC Bayern München – das wird wohl nichts. Der Präsident von Dembélé-Klub FC Barcelona hat einen Wechsel des Ex-BVB-Stars zum FC Bayern ausgeschlossen.

Schlechte Nachrichten für den FC Bayern München: Der Präsident des spanischen Fußball-Meisters FC Barcelona hat am Freitag einen Wechsel von Ousmane Dembélé zum deutschen Rekordmeister praktisch ausgeschlossen. Man wolle, dass der 22 Jahre alte Franzose in Barcelona bleibt, sagte Bartomeu auf einer Pressekonferenz. Der frühere Dortmund-Profi sei für das Projekt des Teams um Superstar Lionel Messi und Nationaltorwart Marc-André ter Stegen „unentbehrlich“. Bartomeu weiter: „Meiner Meinung nach ist er besser als Neymar.“

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Keine Chance bei Dembélé: FC Bayern droht nächster Transfer-Rückschlag

Eine klare Ansage des FC Barcelona im Transfer-Poker des FC Bayern um Ex-BVB-Star Dembélé! Der Flügelspieler wechselte erst 2017 für eine Ablöse von 125 Millionen Euro zu den Katalanen. Zuletzt hatte die spanische Sporttageszeitung Sport berichtet, dass dem spanischen Meister eine Transfer-Offerte der Bayern in Höhe von 70 Millionen Euro zu gering gewesen sei. Gegenüber Sky hatte eine namentlich nicht benannte Person aus dem Beraterteam des Bayern-Wunschspielers bereits am Anfang der Woche gesagt, dass die Chancen des FCB bei Dembélé „gleich null“ seien.

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In 46 Einsätzen in der Primera División kam Dembélé lediglich auf elf Tore und zwölf Vorlagen. Noch schlimmer: Der französische Weltmeister leistete sich immer wieder Undiszipliniertheiten und galt bei Barça bis zur nun deutlichen Bartomeu-Ansage als alles andere als unverkäuflich.

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Die Bayern geraten damit auf dem Transfermarkt immer mehr unter Druck. Während andere Topklubs – wie auch der BVB – sich bereits auf der Zielgeraden ihrer Personalpolitik befinden, klafft im Kader des deutschen Rekordmeisters weiterhin so manches Loch. In Dembélés Weltmeisterkollegen Lucas Hernandez und Benjamin Pavard wurden zwei Defensivkräfte verpflichtet. Für die Offensive kam bisher nur Fiete Arp vom Hamburger SV.