30. August 2019 / 15:44 Uhr

Trinwillershäger wollen ihre Erfolgsbilanz ausbauen und oben dran bleiben

Trinwillershäger wollen ihre Erfolgsbilanz ausbauen und oben dran bleiben

Jule Buß
Ostsee-Zeitung
Jürgen Hakelberg, Trainer des SV Rot-Weiß Trinwillershagen
Jürgen Hakelberg, Trainer des SV Rot-Weiß Trinwillershagen © Alexander Thiel
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Der SV Rot-Weiß Trinwillershagen bekommt es mit SV Concordia Zarnekow zu tun. SG Wöpkendorf gegen Schlusslicht gefordert.

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Trinwillershagen. Der SV Rot-Weiß Trinwillershagen gewann in der Fußball-Landesklasse I bislang alle drei Saisonspiele. Dabei hatten die Rot-Weißen in der Vorbereitung noch magere Ergebnisse erzielt und leise Zweifel am vorgegebenen Saisonziel aufkommen lassen. Das hatte Trainer Jürgen Hakelberg mit einem Platz unter den ersten sechs Teams der Tabelle ausgegeben und immer wieder betont, dass er über ein „mannschaftlich geschlossenes Team“ verfüge.

Dass Hakelberg recht behalten sollte, dürfte auch den Zweiflern nach drei Spieltagen klar sein. So präsentierten sich die Triner bislang nicht immer souverän, zeigten dafür aber den Willen zum Sieg. Zwei knappen Erfolgen folgte zuletzt ein 5:1-Derbysieg bei der SG Wöpkendorf. „Wir müssen es schaffen, über 90 Minuten konstant zu bleiben“, fordert Hakelberg nun von seiner Mannschaft, die am Sonntag (14 Uhr) Aufsteiger Concordia Zarnekow, der verbandsligaerfahrene Kicker mitbringt, zu Gast hat. Hakelberg stellt dennoch klar: „Wir wollen gewinnen. Es ist schöner, vorn mit dran zu sein, als im Mittelfeld rumzueiern.“

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Bei der SG Wöpkendorf hält man weiter am Saisonziel fest und will den Klassenerhalt schaffen. Dafür benötigen die Wöpkendorfer jedoch eine deutliche Leistungssteigerung. Die Bilanz nach drei Spielen: 0 Punkte, 1:15 Tore. Am Sonnabend (15 Uhr) gastiert die SGW bei Schlusslicht FSV Garz. „Wir brauchen Punkte. Bislang hatten wir nur Gegner, die sicher oben dabei sein werden. Nun kommen die Spiele, in denen wir was mitnehmen müssen“, sagt Trainer Sven Köpke. Ausgerechnet jetzt fehlen ihm aber die Spieler. Gerade die Defensive bröckelt. Ronny Zakrzewski riss sich gegen Trin die Achillessehne und fällt bis zum Saisonende aus. Auch Frank Meier ist noch nicht wieder fit. Zudem stehen hinter den Einsätzen von Martin Slomski und Rainer Müller noch Fragezeichen. In der Offensive fehlt mit Andreas Lewerenz der beste Torschütze der Vorsaison.

Eine schwere Auswärtsaufgabe hat am Sonntag (14 Uhr beim Tabellenführer FSV Bentwisch II) der PSV Ribnitz-Damgarten vor der Brust. In die Favoritenrolle schlüpfen muss einen Tag zuvor der SV Barth. Die Vinetastädter empfangen den SV Kandelin (14 Uhr).

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