04. Februar 2021 / 08:56 Uhr

Trotz BVB-Gerüchten: Schweinsteiger rechnet mit Rose-Verbleib in Gladbach

Trotz BVB-Gerüchten: Schweinsteiger rechnet mit Rose-Verbleib in Gladbach

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Weltmeister Bastian Schweinsteiger geht trotz der Gerüchte um einen Wechsel von Marco Rose zu Borussia Dortmund davon aus, dass der Trainer in Gladbach bleibt.
Weltmeister Bastian Schweinsteiger geht trotz der Gerüchte um einen Wechsel von Marco Rose zu Borussia Dortmund davon aus, dass der Trainer in Gladbach bleibt. © Getty/Montage
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Borussia Dortmund buhlt laut Medienberichten um Gladbach-Trainer Marco Rose. Der 44-Jährige hat ein klares Bekenntnis zur Borussia vom Niederrhein bisher vermieden. Weltmeister Bastian Schweinsteiger glaubt dennoch, dass Rose auch über die Saison hinaus Coach der Gladbacher bleiben wird.

Bastian Schweinsteiger rechnet mit einem Verbleib von Trainer Marco Rose bei Borussia Mönchengladbach. „Ich glaube, Marco Rose wird noch bei Gladbach bleiben. Den nächsten Schritt kann er ja auch in zwei Jahren oder drei Jahren machen“, sagte der Weltmeister am Mittwochabend nach dem 2:1-Sieg der Gladbacher im Achtelfinale des DFB-Pokals beim VfB Stuttgart. Der 44-Jährige wird seit Monaten mit einem Wechsel zu Borussia Dortmund in Verbindung gebracht.

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Ein Wechsel zum BVB müsse aber nicht zwangsläufig ein Karrieresprung sein, meinte Schweinsteiger. „Es muss nicht immer sein, dass man von Gladbach nach Dortmund gehen muss. Gladbach entwickelt sich sehr gut“, sagte der ARD-Experte. Großen Anteil am Höhenflug der Borussia habe auch Manager Max Eberl. „Und Marco Rose lässt einen sehr guten Fußball spielen“, meinte Schweinsteiger.

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Der Ex-Salzburger gilt als Favorit auf den Job in Dortmund. Die Formkurve des BVB zeigte auch unter dem neuen Trainer Edin Terzic, der zunächst nur einen Vertrag bis zum Saisonende hat, nicht so richtig nach oben. Rose hat in Gladbach noch einen Vertrag bis 2022, aber auch eine Ausstiegsklausel.

Laut Medienberichten soll er die Borussia für eine Ablöse von fünf Millionen Euro verlassen können. Ein Bekenntnis zum Klub vom Niederrhein, mit dem er in der vergangenen Saison lange Bundesliga-Spitzenreiter war und aktuell im Achtelfinale der Champions League steht, vermied Rose auch nach dem Pokalsieg in Stuttgart. Als Nachfolge-Kandidaten in Gladbach gelten laut Sport Bild Roses Nachfolger bei Red Bull Salzburg, der US-Amerikaner Jesse Marsch, sowie Florian Kohfeldt von Werder Bremen.

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