07. November 2019 / 17:19 Uhr

Trotz Doppelbelastung: Adler wollen ihre Serie ausbauen

Trotz Doppelbelastung: Adler wollen ihre Serie ausbauen

Nico Schwieger
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Marcel Petermann (r.) und Adler Handorf spielen heute in Vechelde und erwarten am Sonntag Teutonia Groß Lafferde II.
Marcel Petermann (r.) und Adler Handorf spielen heute in Vechelde und erwarten am Sonntag Teutonia Groß Lafferde II. © Foto: Ralf Büchler
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Zu Saisonbeginn gab es vier Niederlagen in Folge. Danach jedoch hat der SV Teutonia Groß Lafferde II in zehn Partien nicht mehr verloren und 26 von 30 möglichen Punkten geholt. Damit haben sich die Teutonen vom letzten auf den sechsten Rang in der 1. Fußball-Kreisklasse vorgearbeitet. Am Sonntag nun geht es zum Tabellenzweiten nach Handorf.

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Zu Saisonbeginn gab es vier Niederlagen in Folge. Anschließend jedoch hat der SV Teutonia Groß Lafferde II in zehn Partien nicht mehr verloren und 26 von 30 möglichen Punkten geholt. Damit hat sich die Mannschaft von Trainer André Koster vom letzten Platz auf den sechsten Rang in der 1. Fußball-Kreisklasse vorgearbeitet. Am Sonntag geht es nun zum Tabellenzweiten nach Handorf.

TSV Adler Handorf – SV Teutonia Groß Lafferde II (Sonntag, 14 Uhr). Keine guten Erinnerungen an das Hinspiel haben die Lafferder, ging das doch 0:6 verloren. „Wir hatten allerdings eine extrem kurze Vorbereitung von nur zwei Wochen. Die Niederlage haben wir sozusagen als Testspiel abgehakt. Trotzdem wollen wir uns revanchieren“, sagt Teutonia-Coach André Koster.

Einfach wird das jedoch nicht, schließlich haben die Handorfer die vergangenen sechs Spiele allesamt für sich entschieden. Vor dem Duell mit Lafferde II muss der Tabellenzweite heute (19 Uhr) noch zu Arminia Vechelde II und kann dort mit einem Dreier die Tabellenführung klarmachen. Adler-Trainer Philipp Wulfes übt sich trotzdem in Zurückhaltung. „Denn Vechelde ist sehr spielstark. Aber zumindest einen Punkt wollen wir holen.“

Dass nach nur einem Tag Pause bereits die nächste Partie auf dem Programm steht, könnte sich als Nachteil für die Handorfer erweisen. Doch unabhängig davon rechnet Wulfes mit einer schweren Aufgabe. „Denn André Koster macht sehr gute Arbeit und hat sein Team zu einem unbequemen Gegner gemacht“, lobt Wulfes seinen Gegenüber. Dennoch ist es das Ziel der Adler, „dass unsere Serie anhält“.

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Auch Koster erwartet eine Partie, die seinem Team alles abverlangen wird, da die Handorfer über Kampf und die Geschlossenheit kommen“, sagt er. Wichtig sei deshalb, „ihnen Paroli zu bieten. Wir müssen es genauso machen wie unser Gegner. Jeder muss für den anderen laufen, die Wege machen und kämpfen“, fordert Koster, der auch im elften Spiel in Folge ungeschlagen bleiben möchte. Vielmehr als über diese Serie freut er sich aber über die Entwicklung seiner Mannschaft. „Wir haben uns jetzt gefunden. Sicherlich haben wir nicht jeden Sieg verdient geholt, aber dann das Glück des Tüchtigen gehabt“, erklärt der Teutonia-Coach, der regelmäßig mehr als 15 Spieler beim Training begrüßen darf. Deshalb ist auch das Ziel schnell formuliert. „Wir wollen in Handorf punkten. Ob es einer oder drei werden, sehen wir nach dem Spiel.“

Eines ist vor dem Anpfiff schon klar: Entweder die Handorfer Siegesserie oder der Lafferder Lauf ohne Niederlage wird spätestens am Sonntag ein Ende finden.

Von Nico Schwieger

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