15. März 2019 / 16:36 Uhr

Trotz guter Form: Usedoms Trainer sieht sein Team nicht als Favorit

Trotz guter Form: Usedoms Trainer sieht sein Team nicht als Favorit

Detlef Spiller
So kompakt wie in dieser Szene im Spiel  gegen den Tribseeser SV muss der FCU auch in Reinkenhagen auftreten.
So kompakt wie in dieser Szene im Spiel gegen den Tribseeser SV muss der FCU auch in Reinkenhagen auftreten. © Detlef Spiller
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Roman Maaßen vor Partie in Reinkenhagen: Wir treten bei einem unbequemen Gegner an. Rot-Weiß Wolgast empfängt 1860 Stralsund II.

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Wolgast. Obwohl die Bilanz der Rückrunde (zwei Siege, ein Remis, eine Niederlage) gut aussieht, tritt der FC Insel Usedom (6.) bei der SG Reinkenhagen (9.) nicht als Favorit an. „Für diese Serie können wir uns nichts kaufen. Wir erwarten einen unbequemen Gegner. Ich hoffe, dass wir auswärts wieder lockerer als zuletzt zu Hause spielen können“, nimmt FCU-Trainer Roman Maaßen die SG ernst. Das Heimspiel war mit 3:2 knapp . Das einzige Spiel bei der SGR (vor 15 Monaten) wurde 3:1 gewonnen. Aus der damaligen Startelf stehen Maaßen nur noch vier Spieler zur Verfügung. Verzichten muss er morgen auf den verletzten Torgaranten Rodenhagen und Verteidiger Hügel. Aber mit Pröhl und Rüh stehen leistungsstarke Spieler wieder bereit.

Auf Sieg ausgerichtet ist Rot-Weiß Wolgast (4. Platz) im Spiel gegen den TSV 1860 Stralsund II (11./Hinspiel 3:1). Der Kampf um den Aufstieg ist schon lange verloren, doch sollte der dritte Rang in der Fußball-Landesklasse/Staffel I weiter ein Ziel für den Verein sein. „Wir liegen mit unserer Platzierung voll auf Kurs, zum Saisonziel unter die besten fünf zu kommen. Wenn am Ende mehr herausspringt, umso besser“, sagt RW-Trainer Erik Lüdtke. Den Sundstädtern gelang bisher auswärts nicht viel. „Sie bevorzugen technischen Fußball. Das kommt uns entgegen“, sagt Lüdtke. „Wichtig wäre, dass wir die Serie Sieg-Niederlage-Sieg usw. endlich unterbrechen und einen weiteren Sieg landen.“

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Einen harten Brocken bekommt der Hohendorfer SV in Tribsees vorgesetzt. Der TSV (10.) steht zwar tabellarisch nicht gut da, aber nach der starken Leistung beim FC Insel Usedom (2:2) soll auch die magere Heimbilanz (10 Punkte in 10 Spielen) aufgebessert werden. Kein Grund für die Hohendorfer Kicker, die Punkte kampf- und mutlos abzugeben. Immerhin war man dem Gegner im Hinspiel (3:3) ebenbürtig. Axel Borck äußert sich locker: „Wir versuchen, elf Leute aufzubieten. Stand jetzt haben wir einen Punkt“, nimmt er seinen „Aufrechten“ augenzwinkernd den Druck.

Unterdessen beginnt auch die Rückrunde in der Kreisoberliga (mit SV Ückeritz und SV Kröslin) und in der Kreisliga.

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