31. Oktober 2019 / 16:34 Uhr

TSB Flensburg gegen den VfB Lübeck: Stimmen zum Spiel

TSB Flensburg gegen den VfB Lübeck: Stimmen zum Spiel

Max Lübeck
Lübecker Nachrichten
Nicolas Hebisch (r.) feiert mit Ahmet Arslan, dem Torschützen zum 0:1.
Nicolas Hebisch (r.) feiert mit Ahmet Arslan, dem Torschützen zum 0:1. © Agentur 54°
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Am 23.05. 2020 steigt auf der Lohmühle das SHFV-Pokalfinale - der VfB Lübeck ist dabei 

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Der VfB Lübeck steht nach dem 3:1-Erfolg beim TSB Flensburg erneut im SHFV-Pokalfinale, musste sich dafür aber ganz schön strecken. Die Trainer und Spieler beider Mannschaften sprachen nach der umkämpften Halbfinalpartie mit dem LN-Sportbuzzer:

Rolf Martin Landerl (Trainer VfB Lübeck): „Wir sind froh, dass wir im Finale stehen, hätten aber durchaus schon in der ersten Halbzeit eine der zahlreichen Möglichkeiten nutzen müssen, dann hättest du mehr Ruhe in der zweiten Halbzeit gehabt. Wir haben uns aber schon vor der Partie auf einen Pokalfight eingestellt. Der TSB ist eine gute Mannschaft, die sehr gut dagegengehalten hat. Unter dem Strich zählt für uns aber nur das Weiterkommen und der Einzug ins Finale.“

Jan Hellström (Trainer TSB Flensburg): „Meine Mannschaft hat das richtig gut gemacht und auch heute wieder ein tolles Spiel abgeliefert. Hätten wir etwas mehr Glück gehabt, wäre das Spiel wohl endgültig gekippt. Ich bin aber etwas enttäuscht vom VfB Lübeck. Spielerisch habe ich da deutlich mehr erwartet, aber auch vom Verhalten her war das schwach. Nach jedem noch so kleinen Foul von uns blieb ein Spieler liegen und musste behandelt werden. Ausgenommen natürlich Benjamin Gommert, dem wünsche ich eine gute Besserung. Vielleicht haben die uns aber auch nicht so ernst genommen. Ich ziehe auf jeden Fall den Hut vor meiner Mannschaft.“

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Corvin Bock (VfB Lübeck, Startelfdebütant): „Das war natürlich großartig für mich, heute von Beginn an auf dem Feld stehen zu dürfen. Auch wenn nicht alles so gelaufen ist, wie wir uns das vorgestellt haben, ist das Wichtigste, dass wir gewonnen haben und im Finale stehen.“

Timo Carstensen (TSB Flensburg): „Die ersten zehn bis zwanzig Minuten haben wir ein wenig verpennt, da waren wir noch nicht ganz wach. Durch zwei blöde Fehler von uns liegen wir dann 0:2 zurück. In der Halbzeit haben wir uns vorgenommen, noch einmal alles reinzuhauen und dann waren wir im zweiten Durchgang auch die Mannschaft, die die klareren Torchancen hatte und auch kämpferisch besser war. Wenn einer von unseren gefährlichen Eckbällen ins Tor gegangen wäre, dann wäre das mit Sicherheit noch einmal ein heißer Fight geworden. So nutzt der VfB dann die einzige richtige Torchance in der zweiten Hälfte, Glückwunsch an Lübeck!

SHFV-Pokalhalbfinale: TSB Flensburg - VfB Lübeck 1:3 (31.10. 2019)

Lars Ole Puttins (l.) im Laufduell mit Lübecks Dennis Hoins. Hoinser entkam seinen Bewachern schon in der Frühphase der Partie.  Zur Galerie
Lars Ole Puttins (l.) im Laufduell mit Lübecks Dennis Hoins. "Hoinser" entkam seinen Bewachern schon in der Frühphase der Partie.  ©
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