21. September 2018 / 10:15 Uhr

TSV Altenholz gastiert bei heimstarken Hohenwestedtern

TSV Altenholz gastiert bei heimstarken Hohenwestedtern

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der Altenholzer Jonas Schäfer (links, hier gegen Husums Luca Steen) soll mit Flankenläufen für Gefahr vor dem Hohenwestedter Tor sorgen.
Der Altenholzer Jonas Schäfer (links, hier gegen Husums Luca Steen) soll mit Flankenläufen für Gefahr vor dem Hohenwestedter Tor sorgen. © Jan-Phillip Wottge
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Der Gettorfer SC ist in den Tabellenfahrstuhl nach oben gestiegen und könnte sich mit einem Erfolg im Duell gegen einen punktgleichen Konkurrenten in der Fußball-Landesliga Schleswig weiter nach oben orientieren. Das dürfte allerdings an der dänischen Grenze beim zu Hause noch ungeschlagenen IF Stjernen Flensborg kein leichter Gang werden. Einen ganz schweren Auftritt hat der auswärts noch sieglose TSV Altenholz beim MTSV Hohenwestedt vor sich. Die Hohenwestedter gewannen am Mittwochabend im Kreispokal mit 6:1 gegen den Eckernförder SV, der sich an seinem spielfreien Wochenende von der Abfuhr erholen kann.

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IF Stjernen Flensborg – Gettorfer SC (Sbd., 15.30 Uhr)

Der Aufsteiger ist für die Gettorfer und deren Cheftrainer Christian Schössler („Wir kennen ihn nicht“) ein unbeschriebenes Blatt mit Fragezeichen. Einzige Ausnahme: die beiden letztjährigen GSC.Spieler Boy Bröckler und Lasse Assenheimer, die sich den Flensburgern angeschlossen, zuletzt jedoch nicht gespielt haben. „Insofern kennt uns der Gegner vielleicht etwas besser als wir ihn“, fährt Schössler dennoch mit einer klaren Forderung in den Norden: „Drei Punkte würden wir schon gerne mit nach Hause bringen.“ Die Voraussetzungen dafür sieht er als vielversprechend an: „Es läuft gut bei uns, die Stimmung ist positiv, und ich hoffe, wir können das alles erfolgreich auf dem Platz umsetzen.“ Personell gibt es zusätzliche Alternativen, denn Torben Dahsel und Bjarne Kühl stehen wieder zur Verfügung. „Wir sind gut aufgestellt“, ist Schössler zuversichtlich, beim ebenfalls 1948 gegründeten Klub mit dänischem Namen punkten zu können.

MTSV Hohenwestedt – TSV Altenholz (Sbd., 16 Uhr)

Quo vadis, TSV Altenholz? Diese Frage soll beim Aufsteiger in Hohenwestedt, der seit fünf Spielen sieglos ist, beantwortet werden. Mit einem Dreier würde der TSVA weiterhin auf Kurs Tabellenmittelfeld steuern. Sollte aber beim MTSV nicht gepunktet werden, drohen die Altenholzer im Abstiegskampf zu versinken. Drei Punkte trennen den TSVA vom MTSV auf dem 13. Tabellenplatz. „Dann müssten wir unsere Ausrichtung nachjustieren“, verkündete TSVA-Coach Kristian Hamm. Und Vorsicht ist geboten: Sechs der sieben Saisonzähler holte der MTSV zuhause. Die Hamm-Elf konnte auf fremdem Geläuf noch gar nicht gewinnen. Zudem steht mit Thies Kochanski ein Torjäger in den Reihen Hohenwestedts, der bereits sechs Saisontreffer erzielt hat. Für Altenholz steht viel auf dem Spiel. „Wir müssen es schaffen, die einfachen Fehler abzustellen, die es jedem Gegner leicht machen, Tore gegen uns zu erzielen“, konstatierte Kristian Hamm bereits nach der 1:4-Heimschlappe gegen die Husumer SV. Nicht zur Verfügung steht einer, der Gegentore verhindern soll: Thore Albrecht. Der Keeper zog sich im Training einen Haarriss an der Hand zu und fällt für unbestimmte Zeit aus.

​Kreispokal: MTSV Hohenwestedt – Eckernförder SV 6:1

„Zusammenraffen und wieder aufstehen“, hatte ESV-Coach Maik Haberlag nach der enttäuschenden Niederlage am vergangenen Wochenende in Satrup als Devise für das Pokalspiel ausgegeben. Schöne Worte, aber nicht mehr. Denn es hat wieder einmal nicht gereicht für seine Mannen, die nur zweieinhalb Wochen nach dem 2:1-Punktspielsieg in Hohenwestedt am Mittwochabend unsanft aus dem Pokalwettbewerb herausgekegelt wurden. Die Gastgeber führten früh durch Tjark Sievers (12.), doch postwendend schlugen die Eckernförder durch Christopher-Dirk Nommels (13.) zurück. Noch vor der Halbzeit brachte allerdings MTSV-Torjäger Thies Kochanski die Heimelf erneut in Führung (32.), die im zweiten Durchgang innerhalb von nur acht Minuten durch drei Treffer von Tjark Sievers (61.), Clas Sievers (64.) sowie Thorge Cordes (69.) die Eckernförder schockten und deren Pokalträume wie eine Seifenblase platzen ließen. Henrik Schnoor (82.) machte das halbe Dutzend voll.

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