02. November 2018 / 12:56 Uhr

TSV Altenholz peilt gegen Osterrönfeld den nächsten Dreier an

TSV Altenholz peilt gegen Osterrönfeld den nächsten Dreier an

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Auf seine Torgefährlichkeit bauen die Altenholzer auch gegen Osterrönfeld: Terrence Dailly Dorring (re./hier gegen die Jevenstedter Szalies/am Boden und Klug).
Auf seine Torgefährlichkeit bauen die Altenholzer auch gegen Osterrönfeld: Terrence Dailly Dorring (re./hier gegen die Jevenstedter Szalies/am Boden und Klug). © Sönke Ehlers
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Am letzten Spieltag der Hinrunde hat der zuletzt zweimal siegreiche TSV Altenholz die große Chance, sich gegen den seit sechs Spielen auf einen Erfolg wartenden Tabellennachbarn Osterrönfelder TSV weiter in Richtung gesichertes Mittelfeld zu verbessern. Von dort will der Gettorfer SC nicht weiter nach unten abrutschen und sich beim TSV Nordmark Satrup keine weitere Niederlage einfangen. Der Eckernförder SV kann sich mit einem Heimsieg gegen den Oberliga-Absteiger TSV Friedrichsberg-Busdorf den Weg ins obere Tabellendrittel frei machen.

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Altenholz – Osterrönfeld (Sonnabend, 14 Uhr)

Zwei 3:0-Siege in Folge, davor ein Unentschieden: Der TSV Altenholz hat sich frische Luft im Abstiegskampf zugefächert. Sorgenlos sind die Altenholzer (11./17 Punkte) indes nicht. Am Sonnabend kommt der Tabellennachbar Osterrönfelder TSV (12./15 Punkte) zum Kellerduell. „Wir richten unser Augenmerk nur auf uns und auf unsere eigenen positiven Aktionen“, sagt TSVA-Coach Kristian Hamm, der bis auf Thies Witthöft (studienbedingte Abwesenheit) auf die Erfolgself der Vorwoche zurückgreifen kann. Zudem fehlt weiterhin Tim Netzel, der erst kurzfristig ins Lauftraining eingestiegen ist. „Wir werden nicht allzu viel verändern. Den Lauf wollen wir jetzt annehmen und fortsetzen. Erneut müssen wir die richtige Balance finden. Souveräne Abwehrarbeit darf nicht vollends zu Lasten der Offensive gehen“, fordert Hamm, der dem OTSV eine „gute Organisation“ attestiert. „Es warten entscheidende Woche, in denen die Abstände gemacht werden, auf alle Teams. Noch sind alle zwischen Platz fünf und 14 in Schlagdistanz. Wir müssen wieder nahe an den 100%-Bereich kommen“, prognostiziert Hamm.

Eckernförder SV – Friedrichsb.-Busd. (So., 14 Uhr)

Das kurzfristige Nichtantreten von Schleswig 06 am letzten Sonntag passte ESV-Coach Maik Haberlag nicht ins Konzept, auch wenn das Konto der Eckernförder um 5:0 Tore und drei Punkte aufgestockt wird. „Wir sind gut drauf und hätten natürlich gerne gespielt“, hofft er, dass der unterbrochene Rhythmus sich nicht negativ auswirkt. Um dem entgegen zu wirken, gab es am Montag ein internes Trainingsspiel. Der Oberliga-Absteiger aus der Schleswiger Nachbarschaft hat sich nach zähem Saisonstart gefangen und fünf seiner letzten sechs Spiele gewonnen. Maik Haberlag erwartet daher einen schweren Gang für sein Team: „Ich gehe von einem 50:50-Spiel aus, da beide Mannschaften einen guten Lauf haben.“ Personell kann er wieder mit Julian Zülsdorff, Leon Engelbrecht und Melwin Horstmann planen.

Satrup – Gettorfer SC (Sonnabend, 14 Uhr)

Da die Gettorfer sich zuletzt trotz vorhandener Chancen mit dem erfolgreichen Abschluss schwer getan haben, dürfte es für sie in Satrup nicht einfach werden, zumal der Tabellenzweite mit erst 15 Gegentoren in 14 Spielen die zweitbeste Defensive der Liga hat. Wenn GSC-Coach Christian Schössler seinerseits die eigene Abwehr stärken und kompakter machen will, sind das für ihn Konsequenzen aus dem 2:4 gegen den MTSV Hohenwestedt, als sich seine Mannen haben überrumpeln lassen. „Wir stellen uns auf einen kampfstarken und mit langen Bällen operierenden Gegner ein“, schärft er seinen Spielern ein, sich nicht wieder überraschen zu lassen. Erik Empen und Manuel Lorenzen stehen wieder zur Verfügung und sind im Bus dabei, der um 11.30 Uhr am Sportpark abfährt. „Es gibt noch freie Plätze“, würde sich Christian Schössler über die Mitfahrt eigener Fans freuen.

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