29. April 2021 / 13:37 Uhr

"Nächsten Schritt wagen": Malte Donker verlässt die Recken am Saisonende 

"Nächsten Schritt wagen": Malte Donker verlässt die Recken am Saisonende 

Sportredaktion Hannover
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Malte Donker wirft auf das Tor des Gegners.
Verlässt die TSV Hannover-Burgdorf am Saisonende: Malte Donker. © Florian Petrow
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Schlechte Nachrichten für die TSV Hannover-Burgdorf: Malte Donker hat sich entschieden, den Verein nach Saisonende zu verlassen und sich eine neue Herausforderung zu suchen. Das 23-jährige Eigengewächs sieht die Zeit gekommen, um "den nächsten Schritt zu wagen". 

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Bitter für die TSV Hannover-Burgdorf: Malte Donker (23) wird den Verein nach Ablauf der aktuellen Saison verlassen und sich eine neue Herausforderung suchen. Das teilten die Recken am Donnerstagmittag in einer Pressemitteilung mit.

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"Nach zehn Jahren heißt es für mich Abschied nehmen. Ich werde den Verein mit einem weinenden und einem lachenden Auge verlassen und bedanke mich bei der gesamten Recken-Familie für die erfolgreiche Zeit in Hannover", ließ Donker verkünden. Es sei nun an der Zeit, "den nächsten Schritt zu wagen" und bei einem neuen Verein "im Angriff mehr Spielpraxis" zu bekommen. Wohin die Reise des 23-Jährigen geht, teilten die Recken indes noch nicht mit.

Mehr über die TSV Hannover-Burgdorf

Es gibt mit den Recken noch was zu tun

Zunächst gilt die volle Konzentration allerdings dem Saisonendspurt mit der TSV Hannover-Burgdorf. Donker will weiterhin "alles geben, um das Bestmögliche am Ende der Saison zu erreichen". Anfang Juni steht schließlich noch ein großes Highlight vor der Tür. Dann treffen die Recken im Halbfinale des DHB-Pokals auf die MT Melsungen.

Dass das 23-jährige Eigengewächs sich nun für einen Tapetenwechsel entschieden hat, tut natürlich weh. Der sportliche Leiter Sven-Sören Christophersen hat dennoch nur positive Worte für Donker übrig und wünscht "ihm bei seinem neuen Verein viel Erfolg". Der Noch-Recke habe sich "in den letzten Jahren gut weiterentwickelt und setzt diesen Weg hoffentlich bei seiner nächsten Station fort".