14. März 2019 / 13:22 Uhr

TSV Hasenbüren pfeift aus dem letzten Loch

TSV Hasenbüren pfeift aus dem letzten Loch

Mats Vogt
Weser-Kurier
TSV-TSV45
Muss am Wochenende mehrere Stammspieler ersetzen: Hasenbüren-Coach Manfred Feuerriegel (Archivbild). © Mats Vogt
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Sieben Stammkräfte fehlen: Personell gebeutelte Feuerriegel-Elf empfängt zum Nachholspiel den FC Roland Bremen

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Seit 13 Jahren spielt der TSV Hasenbüren in der Bezirksliga Bremen. Trainer Manfred Feuerriegel möchte in dieser Saison der langen Zeit jedoch ein Ende setzen. Die Süd-Bremer haben die Landesliga fest im Visier, in dieser Spielzeit soll es endlich mit dem Aufstieg klappen. Momentan befindet sich der TSV Hasenbüren auch auf einem guten Weg dorthin. Das Feuerriegel-Team liegt auf dem zweiten Tabellenrang und hat am kommenden Wochenende die große Chance, den Vorsprung auf den Verfolger SC Weyhe auf fünf Zähler auszubauen. Dafür muss der TSV allerdings die Nachholbegegnung am Samstag (14 Uhr) vor eigenem Publikum gegen den FC Roland Bremen gewinnen.

"Das wird ein ganz schweres Spiel für uns werden, ich muss am Wochenende richtig viele Spieler ersetzen. Aktuell beschäftige ich mich nur mit der personellen Notsituation", dämpft Feuerriegel die Erwartungen. Mit Michel Kruse, Kai Finke, Dennis Ulrich, Sebastian Mamerow, Marcel Bednarek, Sven Paesler und Steffen Rosilius fallen gleich sieben Stammkräfte aus. "Die Jungs aus der zweiten Reihe müssen sich jetzt beweisen", fordert der Coach. Einen kleinen Lichtblick gibt es aber dennoch: Die beiden Matchwinner aus dem 4:2-Hinspielerfolg, Dennis Ahrens und Christoph Greinke, werden am Wochenende mit von der Partie sein.

Der FC Roland Bremen ist mit einem neuen Trainerduo in die Rückrunde gestartet. Ein Wechsel in der Winterpause ist immer mit einem kleinen Risiko verbunden, Stefan Kramm und Christian Mißler brauchten bei den Süd-Bremern allerdings kaum Eingewöhnungszeit. Die Ergebnisse in der Vorbereitung stimmten auf Anhieb, und auch zu Beginn der zweiten Saisonhälfte waren sie recht erfolgreich. Zwar taten sie sich gegen die unten stehende Teams schwer (knapper 2:1-Erfolg gegen den Bremer SV II und 3:3-Remis gegen das abgeschlagene Schlusslicht TSV Grolland), gegen die stärkeren Mannschaften lief es dagegen besser (2:1-Sieg gegen den SC Borgfeld II). Erst am vergangenen Spieltag kassierte der FC Roland Bremen den nächsten Rückschlag unter der neuen Leitung. Mit 1:3 musste er sich gegen den CF Victoria Bremen ´05 geschlagen geben - wieder war es ein Team von "unten". Ein gutes Omen ist es daher, dass mit dem kommenden Gegner TSV Hasenbüren ein Gegner von "oben" auf dem Platz stehen wird.

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