15. November 2019 / 19:14 Uhr

TSV Havelse empfängt im Niedersachsenpokal-Halbfinale Eintracht Braunschweig

TSV Havelse empfängt im Niedersachsenpokal-Halbfinale Eintracht Braunschweig

Mark Bode
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Die Vorfreude beim TSV Havelse auf das Pokal-Halbfinale gegen Eintracht Braunschweig ist groß!
Die Vorfreude beim TSV Havelse auf das Pokal-Halbfinale gegen Eintracht Braunschweig ist groß! © Christian Hanke
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Die Vorfreude beim TSV Havelse ist schon jetzt groß. Im Halbfinale des Niedersachsenpokals trifft der Regionalligist auf Eintracht Braunschweig. "Es wird sicherlich hitzig. Und das nicht nur auf dem Spielfeld", prophezeit Havelses Rechtsverteidiger Marco Schleef.

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Es ist der schwerste aber auch der attraktivste Gegner, den der TSV Havelse für das Halbfinale im Niedersachsenpokal ziehen konnte. Die Garbsener empfangen den Drittligisten Eintracht Braunschweig. „Die Vorfreude ist jetzt schon groß“, sagt Kapitän Tobias Fölster. „Das wird ein cooles Ereignis, bei dem wir das Stadion sicherlich recht voll bekommen“, erklärt Trainer Jan Zimmermann, der eine Braunschweiger Vergangenheit hat und offen sagt: „Ich mag den Verein.“

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Der Spieltermin steht noch aus

Gespielt werden sollte eigentlich um Ostern. Doch ein genauer Termin steht noch nicht fest. Vereinsvertreter werden in den nächsten Tagen intensiv an einer Lösung arbeiten. Hintergrund: Hannover 96 sollte zeitgleich im Einsatz sein, damit keine verfeindeten Fans der Eintracht und von 96 rund um Garbsen aufeinandertreffen. Wolfgang Lange, zuständig für den Spielbetrieb beim TSV, versichert, dass das Risikospiel im heimischen Wilhelm-Langrehr-Stadion ausgetragen werden wird. 3500 Zuschauer passen in die kleine Arena.

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Mohamed Darwish vom HSC mit Tobias Foelster im Kopfballduell ©
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"Es wird sicherlich hitzig"

Fölster stört es nicht, dass bei der Auslosung die Braunschweiger gezogen wurden: „Wenn wir in den DFB-Pokal kommen wollen, ist es egal, ob wir sie im Halbfinale oder Finale schlagen.“ Marco Schleef, der drei Jahre in der Jugend in Braunschweig kickte, nahm das Los mit einem Lachen zur Kenntnis. „Ich hatte es schon geahnt, dass es gegen die Eintracht geht. Ein paar Jungs kenne ich noch aus der gemeinsamen Zeit bei der U17 und U19“, so der Havelser Rechtsverteidiger. Er erwartet ein kampfbetontes Spiel. „Es wird sicherlich hitzig. Und das nicht nur auf dem Spielfeld.“

Im zweiten Halbfinale treffen die beiden Regionalligisten VfB Oldenburg mit Trainer Alexander Kiene und der BSV Rehden aufeinander. Ärgerlich für die Havelser: Sollten sie tatsächlich die Eintracht bezwingen, müssten sie im Finale auswärts ran. Das ergab die Auslosung.

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