28. Juli 2021 / 07:58 Uhr

Havelse gibt Nikos Elfert und Jannis Neugebauer ab: "Behalten Jungs im Auge"

Havelse gibt Nikos Elfert und Jannis Neugebauer ab: "Behalten Jungs im Auge"

Alexander Flohr
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Nikos Elfert (eingeklinkt) und Jannis Neugebauer verlassen den TSV Havelse.
Nikos Elfert (eingeklinkt) und Jannis Neugebauer verlassen den TSV Havelse. © Christian Hanke
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Zwei junge Spieler verlassen den TSV Havelse: Nikos Elfert wechselt wohl nach Egestorf, Jannis Neugebauer nach Krähenwinkel. "Wir behalten die Jungs und ihre Entwicklung weiter im Auge", betont Matthias Limbach, Sportlicher Leiter des Drittligisten, der noch nach einem Testspielgegner fürs Wochenende sucht.

Drittligist TSV Havelse hat den Vertrag mit Jannis Neugebauer aufgelöst. Der 20-Jährige verlässt den Verein genauso wie Sechser Nikos Elfert (20). Beide Eigengewächse ge­hör­ten seit der vergangenen Saison zum Kader, spielten in der Aufstiegssaison aber keine Rolle. „Für sie ist jetzt Spielpraxis im Herrenbereich ganz wichtig“, sagt Matthias Limbach, Sportlicher Leiter der Garbsener. Die Einsatzchancen in der 3. Liga seien ähnlich gering wie zuvor.

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Neugebauer schließt sich dem Landesligisten TSV Krähenwinkel/Kaltenweide an, Elfert zieht es vermutlich zum 1. FC Germania Eges­torf/Lang­re­der (Oberliga). „Wir behalten die Jungs und ihre Entwicklung weiter im Auge“, so Limbach. Nicht ausgeschlossen ist, dass der TSV nach der Spielzeit noch einmal mit den Talenten ins Gespräch kommt.

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Mit Blick aufs Wochenende arbeiten Limbach und sein Team an einer sportlichen Alternativlösung. Nach der Absage des Drittligaspiels beim MSV Duisburg (die Mannschaft befindet sich nach vier Corona-Fällen in Quarantäne) hat das Team am Freitag frei. Dennoch soll gespielt werden.

Limbach schaut sich nach Testspielgegnern um. Es gibt einige Optionen. Möglich ist ein Gegner aus der Regional- oder Oberliga. Am Mittwoch soll eine Entscheidung her. „Klar ist auf jeden Fall, dass wir irgendwas machen werden“, so Limbach, „das ist wichtig, um weiter im Rhythmus zu bleiben.“