26. August 2019 / 14:40 Uhr

5:0! TSV Krähenwinkel/Kaltenweide ballert sich in Bad Pyrmont aus der Krise 

5:0! TSV Krähenwinkel/Kaltenweide ballert sich in Bad Pyrmont aus der Krise 

Dirk Herrmann
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Der TSV Krähenwinkel/Kaltenweide hatte gegen die SpVgg. Bad Pyrmont endlich Grund zum Jubeln. 
Der TSV Krähenwinkel/Kaltenweide hatte gegen die SpVgg. Bad Pyrmont endlich Grund zum Jubeln.  © CHRISTIAN HANKE
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Es geht doch: Nach drei sieglosen Partien hat der TSV Krähenwinkel/Kaltenweide endlich den ersten Dreier der Saison eingefahren. Bei der SpVgg. Bad Pyrmont siegte die Mannschaft von Pascal Preuß deutlich mit 5:0 - und sprang damit auf einen Nichtabstiegsplatz. 

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Mit dem höchsten Sieg in der Landesliga seit dem 14. Oktober vergangenen Jahres haben die Krähen am 4. Spieltag den ersten Dreier in dieser Saison verbucht. Auch beim 6:0 vor zehn Monaten hieß ihr Gegner SpVgg. Bad Pyrmont – gestern setzte sich das Team von Pascal Preuß in der Kurstadt mit 5:0 (2:0) durch. „Wir wissen auf einmal, wo das Tor steht“, sagte der TSV-Coach. „Da haben die Jungs wohl ordentlich Zielwasser getrunken.“

Krähenwinkels Taktik geht auf

KK begann mit hohem Tempo und kam schnell zur ersten klaren Torchance. Der überragende Patrick Schuder schlug einen langen Ball auf Marcel Kunstmann, der am stark reagierenden Torhüter Stefan Schmidt scheiterte. Die Gäste blieben zunächst bei ihrer Taktik mit weiten Pässen, mit denen die Bad Pyrmonter Probleme hatten. In der 14. Minute lupfte Lorenzo Pombo Abondano den Ball zur Führung ein, unmittelbar vor der Pause erhöhte Schuder (45.) per Kopfball nach einem Freistoß auf 2:0.

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"Ergebnis gibt uns ein schöneres Gefühl"

Mit einem „getarnten Pass“ (Preuß), mit dem er die Abseitsfalle umging, bereitete Halil Aydemir (49.) sich selbst den dritten Treffer vor. Anschließend hatte die Spielvereinigung, wie KK mit einem Punkt aus den ersten drei Partien gestartet, nicht mehr viel entgegenzusetzen. Die Krähen waren deutlich überlegen und legten in der Schlussphase durch Kunstmann (85.) und Aydemir (89.) nach. „Die letzte Viertelstunde war ein bisschen schlampig, darüber sollten wir reden“, meinte Preuß. „Ansonsten haben wir aber viel richtig gemacht. Das Ergebnis gibt uns ein schöneres Gefühl.“

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