03. September 2018 / 14:41 Uhr

TSV Okel feiert 6:1-Kantersieg

TSV Okel feiert 6:1-Kantersieg

Tobias Denne
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Trainer Lutz Schröder konnte mit seinem TSV Okel sehr zufrieden sein, schließlich drehte sein Team beim SV Jura Eydelstedt einen 0:2-Rückstand in einen Sieg.
Trainer Lutz Schröder konnte mit seinem TSV Okel sehr zufrieden sein, schließlich drehte sein Team beim SV Jura Eydelstedt einen 0:2-Rückstand in einen Sieg. © JONAS KAKO
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Doch trotz des hohen Sieges gegen den SV Jura Eydelstedt war Trainer Schröder nicht vollends zufrieden

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Trainer Lutz Schröder war trotz des hohen Sieges nicht vollends zufrieden. "Lange Zeit gefiel mir unser Defensivverhalten überhaupt nicht", sagte der Trainer des TSV Okel. Letztlich gewann seine Elf gegen den SV Jura Eydelstedt aber mit 6:1 (4:1) und landete auf Tabellenplatz vier der Fußball-Kreisliga. Schröder änderte während der Partie gleich dreimal das System, sodass Eydelstedt selten gefährlich wurde.

"Anfangs kamen sie viel über die rechte Seite", sagte Schröder. Wie etwa beim 1:1, als Hendrik Eickhoff über die rechte Außenbahn nach vorn preschte, nach innen zog und den Ball ins lange Eck schlenzte (12.). "Wir waren beim Ausgleich zu sorglos, nach den Umstellungen hatten wir aber Eydelstedts Offensive im Griff." Zuvor war Schröders Mannschaft in der fünften Minute durch Tom Holthusen das erste Mal in Führung gegangen. Nach einer Ecke köpfte er den Ball unbedrängt ins Tor legte den Grundstein für den Kantersieg.

Auf den Ausgleich antwortete der TSV nur vier Zeigerumdrehungen später und ging nach einer Kombination über sechs Stationen durch Holthusen erneut in Führung (16.). Noch vor der Pause trafen Marvin Zwiebler (34.) – nach einem Eydelstedter Konter – und Manic Alms (41.), der bei einer Ecke am höchsten stieg und den Ball aus acht Metern in den gegnerischen Kasten köpfte. Zwiebler trug sich auch nach dem Seitenwechsel in die Torschützenliste ein. Jeweils nach einem Pass in die Schnittstelle schloss er eiskalt ab (63., 88.).