02. April 2021 / 13:18 Uhr

TSV Pansdorf: Julian Gerlach verlängert, Norman Bierle wechselt

TSV Pansdorf: Julian Gerlach verlängert, Norman Bierle wechselt

Finn Hofmann
Lübecker Nachrichten
Norman Bierle will in Zukunft wieder für den FC Dornbreite jubeln und verlässt den TSV Pansdorf.
Norman Bierle will in Zukunft wieder für den FC Dornbreite jubeln und verlässt den TSV Pansdorf. © Agentur 54°
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Bierle zieht es zurück zu seinem Ex-Klub FC Dornbreite. 23 Zusagen hat der Klub bereits sicher.

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Beim TSV Pansdorf sind weitere Personalentscheidungen gefallen. Während mit Julian Gerlach ein erfahrener Pansdorfer für eine weitere Saison zugesagt hat, verlässt Norman Bierle den Verein nach nur einem Jahr. Ihn zieht es zurück zum FC Dornbreite.

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23 Zusagen konnte der TSV bereits vermelden. Während Ricardo Maghon verletzungsbedingt in den Trainerstab wechselt, stehen die Personalien Holger Mess (beruflich), Marco Freihube, Marcel Sinn (langzeitverletzt) und Patrick Raube noch auf Fragezeichen. Bei den Personalien Gerlach und Bierle ist nun jedoch eine Entscheidung gefallen.

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Julian Gerlach, der 2012 aus Ahrensbök kam und von 2016 bis 2017 dorthin zurückkehrte, verlängerte beim Oberligisten für eine weitere Saison. Der Routinier spielt im System von Trainer Helge Thomsen eine wichtige Rolle und steht ein Stück weit für den TSV. „Julian verkörpert das, was wir beim TSV Pansdorf sehen wollen. Mit seiner Art Fußball zu spielen ist er elementar wichtig für uns und tut der Truppe ungemein gut. Er geht vorne weg und führt die jungen Spieler. Er ist immer an vorderster Front und ein wichtiger Faktor im Team“, sagt Thomsen über den fast 32-Jährigen.

Den Techauer Weg verlassen wird indes Norman Bierle, der erst im Sommer von Ligakonkurrent FC Dornbreite kam. Dorthin zieht es den Mittelfeldspieler nun auch zurück. „Norman hat es in dem einen Jahr nicht geschafft, seine Knieprobleme in den Griff zu kriegen. Stattdessen war er viel in Behandlung. Eventuell war er ein bisschen zu ehrgeizig und wurde nie richtig fit und schmerzfrei, sodass er nie zeigen konnte, was er kann“, erklärt Thomsen und fügt an: „Seine Entscheidung ist nachvollziehbar. Er ist ein positiver Mensch und hat sich gut integriert. Ich drücke ihm die Daumen, dass er seine Verletzung wieder hinbekommt. Die Zeit bei uns hat er sich sportlich genau wie wir sicher anders vorgestellt.“