13. September 2019 / 12:18 Uhr

TSV Plön erwartet den TSV Stein und der Preetzer TSV den MTV

TSV Plön erwartet den TSV Stein und der Preetzer TSV den MTV

Michael Felke
Kieler Nachrichten
Der Einsatz von Plöns Innenverteidiger Mats Böckmann (li.), hier im Duell mit Samet Aydemir von Inter Türkspor Kiel II, im heutigen Heimspiel gegen den TSV Stein ist noch fraglich.
Der Einsatz von Plöns Innenverteidiger Mats Böckmann (li.), hier im Duell mit Samet Aydemir von Inter Türkspor Kiel II, im heutigen Heimspiel gegen den TSV Stein ist noch fraglich. © Sönke Ehlers
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In der Fußball-Verbandsliga Ost überstrahlen zwei Spitzenspiele den kommenden Spieltag. Von den ersten fünf Mannschaften messen vier im direkten Aufeinandertreffen ihre Kräfte. Dabei mischen die Plöner Teams kräftig mit. Der TSV Plön (Platz 3, 14 Punkte) erwartetet am heutigen Freitag (19.30 Uhr) den TSV Stein (4., 14), und der Preetzer TSV, der ein Spiel weniger ausgetragen hat (5., 12) empfängt ebenfalls heute (19.45 Uhr) den MTV Dänischenhagen (2., 16).

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„Es ist von der Tabelle her ein Spitzenspiel, aber ansonsten ein Spiel wie jedes andere auch. Mehr als drei Punkte werden auch nicht verteilt. Allerdings filtert sich jetzt heraus, wer oben dabei sein wird. Und wenn wir oben mitspielen wollen, dann müssen wir gegen Dänischenhagen gewinnen. Das ist unser Ziel und auch unser Anspruch“, sagt PTSV-Trainer Andreas Möller, der allerdings gehörigen Respekt hat vor dem eingespielten Team des MTV, der mit 19 Treffern über einen schussgewaltigen Angriff verfügt. Vor allem die MTV-Stürmer Lars Mischak, Stephan Wendt, Daniel Schwennsen und Moritz Schomburg ragen heraus. Der PTSV muss hingegen umstellen. Für Finn Grunwald (Urlaub) wird entweder Alexander von Randow oder Daniel Prost auf der „Sechs“ spielen. Zudem übernimmt Rückkehrer Tobias Nehren die Position von Nico Clasen (Bänderriss) im Angriff. „Es wird ein Spiel auf Messers Schneide. Kleinigkeiten werden entscheiden“, sieht Möller ein intensives Spiel voraus.

Mit einem Kampf auf Biegen und Brechen rechnet auch Plöns Trainer Danilo Blank: „Stein hat mit Manuel Schwenn einen richtig guten Mann als Trainer, der sehr gute Arbeit leistet. Die Truppe hat einen starken Mannschaftsgeist und eine gute Mentalität. Es wird ein heißes Spiel. Da dürfen wir nicht kopflos werden. Die erste Halbzeit gegen Dänischenhagen war richtig gut. Aber so eine Leistung müssen wir uns jedes Mal wieder hart erarbeiten.“ Nach dem 4:0-Sieg beim bis dahin ungeschlagenen Spitzenreiter aus Dänischenhagen gehen die Plöner jedoch mit breiter Brust in die Partie, auch wenn auf einigen Positionen umgestellt werden muss. Jonas Bresa und Nico Kocks sind erkrankt und werden definitiv fehlen. Der Einsatz von Innenverteidiger Mats Böckmann ist fraglich, während Rückkehrer Philipp Sartory auf der „Sechs“ spielen könnte. Als krasser Außenseiter empfängt der sieglose ASV Dersau den Spitzenreiter FC Kilia Kiel, während sich die FSG Saxonia bei der SSG Rot Schwarz Kiel durchaus etwas ausrechnet (beide So., 15 Uhr).

Zum Duell der Sorgenkinder kommt es am Sonnabend um 15 Uhr, wenn der VfR Laboe auf das Schlusslicht Dobersdorfer SV trifft. Die Gäste sind trotz ansprechender Leistungen noch immer ohne Dreier, doch auch dem VfR ergeht es nicht besser, da auch dieser erst ein Spiel gewinnen konnte und ebenso im Tabellenkeller verharrt. „Wir haben offenbar mit der schwierigen zweiten Saison zu kämpfen. Auf jeden Fall haben wir erkannt, dass wir mehr machen müssen, wenn wir uns auch mal belohnen wollen. Uns sollte klar sein, dass Spielkontrolle und Ballbesitz uns nicht unbedingt zum Ziel bringen, schließlich haben wir uns 80 Prozent unserer Gegentore durch Konter eingefangen“, sagt Laboes Co-Trainer Dominic Kahl.

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Vor den Augen von Laboes Coach Miki Mladenovic (hinten) lässt Wiks Carl Christian Hauck (li.) Laboes Steven Kuehl (re.) stehen. Zur Galerie
Vor den Augen von Laboes Coach Miki Mladenovic (hinten) lässt Wiks Carl Christian Hauck (li.) Laboes Steven Kuehl (re.) stehen. ©
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