24. September 2018 / 12:29 Uhr

TSV Ristedt: Früh die Hoffnung aufgegeben

TSV Ristedt: Früh die Hoffnung aufgegeben

Nastassja Nadolska
Weser-Kurier
Sascha Otten musste mit dem TSV Ristedt eine klare Niederlage hinnehmen.
Sascha Otten musste mit dem TSV Ristedt eine klare Niederlage hinnehmen. © Shirin Abedi
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Kreisligist muss sich dem TuS Wagenfeld klar geschlagen geben - 0:5

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Am Ende setzte es für die Fußballer des TSV Ristedt eine derbe 0:5 (0:1)-Niederlage vor heimischer Kulisse gegen den TuS Wagenfeld in der Kreisliga Diepholz. Zwar habe man sich gegen den Tabellenvierten aus Wagenfeld nicht viel ausgerechnet. Dass es am Ende so deutlich wird, bezeichnete Ristedts Trainer Bernd Schebitz als "unglücklich".

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Bis zur dritten Minute der Nachspielzeit der ersten Hälfte hat der TSV gut dagegengehalten. "Natürlich war Wagenfeld überlegen. Dennoch haben wir es gut verteidigt", berichtete der TSV-Trainer. Doch dann folgte der erste Schock kurz vor der Halbzeitpause: Die Gäste bekamen einen Foulelfmeter, den Patrik Siebert sicher verwandelte (45.+3).

Dennoch wollte Schebitz am System nichts ändern und ließ auch in der zweiten Hälfte zunächst wie gehabt weiterspielen. Es waren keine sieben Minuten gespielt, als der Knock-out für die Gastgeber folgte. Nach einem langen Ball aus der gegnerischen Hälfte war es Wagenfelds Jannik Kläning, der mit seinem Treffer die Führung auf 2:0 erhöhte, was gleichzeitig das frühe Aus der Ristedter bedeutete. "Danach war das Ding durch", lautete die deutliche Aussage des TSV-Trainers.Mit hängenden Köpfen traten die Gastgeber dem Gegner gegenüber, und das nutzte Wagenfeld eiskalt aus. Während Jannik Kläning in der 75. Minute seinen Doppelpack schnürte, reihten sich Lennart Kruse (78.) und Dominik Kramer (81.) ebenfalls in die Torschützenliste ein und sorgten für den 5:0-Endstand."Es passt irgendwie zu unserem Saisonverlauf. Als Letzter ist es natürlich schwierig nach zwei dicken Fehlern wieder in die Spur zu finden. Dennoch muss man auch sagen, dass es am Ende ein gerechtes Ergebnis ist", sagte Schebitz. Das Spiel müsse man nun abhaken und nach vorne schauen.