19. Dezember 2018 / 08:01 Uhr

Turbine-Geschäftsführer Mathias Morack vor Wechsel zu den Potsdam Royals

Turbine-Geschäftsführer Mathias Morack vor Wechsel zu den Potsdam Royals

Christoph Brandhorst
Märkische Allgemeine Zeitung
Mathias Morack verlässt Turbine Potsdam.
Mathias Morack verlässt Turbine Potsdam. © Verein
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Football-Erstligist bestätigt Personalie: Mathias Morack, seit zwölf Jahren beim Frauenfußball-Bundesligisten Turbine Potsdam beschäftigt, soll Professionalisierung der Royals vorantreiben.

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Mathias Morack steht nach der von ihm eingereichten Kündigung als Geschäftsführer beim Frauenfußball-Bundesligisten Turbine Potsdam offenbar vor einem Wechsel zum American Football-Erstligisten Potsdam Royals. „Wir kennen und schätzen Mathias Morack als langjährigen Geschäftsführer von Turbine Potsdam. Er musste nun offenbar für sich neue Perspektiven suchen und wir haben uns dazu entschlossen, ihm diese Perspektiven zu bieten“, bestätigte Royals-Vorsitzender Stephan Goericke am Dienstag auf SPORTBUZZER-Anfrage.

Als Fußballer bei Stahl, Motor und Union

„Wir können von seinem großen Erfahrungsschatz als Geschäftsführer nur profitieren“, so Goericke weiter. Wann und in welcher Funktion der 56-Jährige, der am Dienstag telefonisch nicht zu erreichen war, bei den Footballern einsteigt, ließ er noch offen. Dass Morack, der als Fußballer einst unter anderen für Stahl Brandenburg, Motor Babelsberg und Union Berlin auflief, aus einer anderen Sportart kommt, sei kein Problem. „Er hat Erfahrung bei einem Sportverein mit vielen internationalen Spielern. Bei diesem Job geht es um das Maß an Engagement und Loyalität, und das bringt Mathias Morack mit“, so Goericke.

Turbine-Präsident Rolf Kutzmutz hatte am vergangenen Freitag bestätigt, Moracks Kündigung zum 30. Juni 2019 erhalten zu haben, aber auch betont, dass er davon ausgehe, dass er seinen Vertrag erfüllt. Seit 2006 war Mathias Morack in der Geschäftsstelle von Turbine Potsdam beschäftigt. Bei den Potsdam Royals soll seine Personalie zur Professionalisierung des Clubs aus der German Football League (GFL) beitragen. „Das geht nur über festes Personal“, weiß der Royals-Chef. So habe man eine Marketing und Spielbetrieb GmbH gegründet. „Wir sind aber noch lange nicht auf dem Niveau von Babelsberg 03 oder Turbine“, so Goericke.

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