11. März 2022 / 10:23 Uhr

Turbine Potsdam verlängert Vertrag mit Viktoria Schwalm 

Turbine Potsdam verlängert Vertrag mit Viktoria Schwalm 

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Auch Viktoria Schwalm trainierte am Montagabend wieder mit dem Ball, auch sie fehlte in der Endphase der Hinrunde verletzt.
Die 24-jährige Viktoria Schwalm wird auch weiterhin für den Potsdamer Bundesligisten auflaufen. © Jan Kuppert
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Die 24-jährige Viktoria Schwalm trägt bereits seit Sommer 2012 das Trikot von Turbine Potsdam, nun verlängert sie beim Frauenfußball-Bundesligisten ihren Vertrag.

Turbine Potsdam hat den Vertrag mit Offensivspielerin Viktoria Schwalm verlängert. Das teilte der Frauenfußball-Bundesligist am Freitagvormittag mit. Bemerkenswert ist die Verlängerung auch deshalb, weil die 24-Jährige bereits seit September 2020 mit einem Knorpelschaden im linken Knie ausfällt. Über die Vertragsdauer machte Turbine wie üblich keine Angaben.

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„Ich freue mich, dass der Verein mir nach meiner langen Verletzungspause weiterhin das Vertrauen schenkt. Ich werde alles dafür tun, schnellstmöglich wieder auf dem Platz zu stehen, um dem Verein und meinem Team zu helfen! Ein großes Dankeschön auch an unsere Fans, die mich in dieser schwierigen Zeit zu 100 Prozent unterstützt haben“, sagte Viktoria Schwalm zu ihrer Vertragsverlängerung bei Turbine.

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„Wir freuen uns, dass sie länger im Verein bleibt. Sie hat eine schwere Zeit hinter sich und jetzt heißt es auch erstmal richtig fit werden, sowie dann schnellstmöglich wieder angreifen. Sobald sie fit ist, wird sie uns definitiv weiterhelfen. Deswegen freuen wir uns, dass sie ihren Vertrag verlängert hat!", sagte Trainer Sofian Chahed.

2012 wechselte Schwalm von der JSG Willingshausen an die Havel. Die gebürtige Hessin bestritt ihr erstes Bundesligaspiel 2015, seitdem kamen neben 82 weiteren Spielen auch 22 Tore und acht Assists hinzu. Bereits seit Anfang November kann die ehemalige U-Nationalspielerin wieder auf dem Rasen trainieren, wann sie ihr Comeback geben kann, steht dagegen noch nicht fest.

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Das Spiel am Sonntag (16 Uhr) bei Werder Bremen kommt aber sehr wahrscheinlich zu früh. Gastgeber Bremen steht derzeit zwar auf Rang zehn der Tabelle und damit knapp über dem Strich, doch auf die Abstiegsplätze haben die Werderanerinnen bereits sieben Punkte Vorsprung. Turbine liegt hingegen als Tabellenfünfter nur einen Punkt hinter Rang drei, der für die Champions-League-Teilnahme berechtigen würde.

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