02. Juni 2018 / 19:35 Uhr

TuS Hartenholm trotz 0:2 noch in Oberliga-Laune

TuS Hartenholm trotz 0:2 noch in Oberliga-Laune

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Jannik Holz vergab das 1:1 für TuS Hartenholm.
Jannik Holz vergab das 1:1 für TuS Hartenholm. © FELIX KÖNIG/54°
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Vizemeister der Landesliga Holstein will Schleswig-Vize Bordesholm nach verlorenem Aufstiegs-Hinspiel im Rückspiel entscheidend schlagen

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Das erste Duell der beiden schleswig-holsteinischen Landesliga-Vizemeister um noch einen freien Platz in der Flens-Oberliga 2018/2019 entschied der TSV Bordesholm gegen den TuS Hartenholm vor 312 Zuschauern mit 2:0 (2:0) für sich. Beide Tore schoss Sebastian Klimmek (10., 26.). Doch TuS-Trainer Martin Genz will längst noch nicht klein beigeben. Mit Blick auf das Relegations-Rückspiel am kommenden Samstag (15 Uhr) vor heimischer Kulisse verspricht er: "Wir werden das Ding noch drehen! Denn ich weiß, dass unsere Jungs spielerisch dazu in der Lage sind und auch den nötigen Biss zeigen werden."

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Und im Rückblick auf die unnötige Schlappe in Bordesholm stellt Genz klar: "Wir waren bestimmt nicht das schlechtere Team, haben aber die Bordesholmer großzügigerweise zum Toreschießen eingeladen." In der Tat. Denn während Klimmek nach einem kollektiven Blackout der gesamten TuS-Defensive als dankbarer Vollstrecker zur Stelle war und das 1:0 erzielen konnte, profitierte er eine gute Viertelstunde später von einer völlig verunglückten Kopfball-Rückgabe von Bente Bruhn und markierte das 2:0. Zuvor hatten die Hartenholmer durch Jannik Holz (16.) und Maximilian Kokot (21.) jeweils das 1:1 verpasst.

Im weiteren Spielverlauf "zelebrierte" Bordesholm zwar Ballbesitz-Fußball, erzielte aber nur selten entscheidenden Raumgewinn, während TuS-Kapitän Marco Möller (36.) vor der Pause und nach dem Seitenwechsel erneut Holz (67.) weitere Gästechancen ungenutzt ließen. In der Schlussphase machte Hartenholm zwangsläufig "hinten auf", doch am Ergebnis änderte sich bis zum Abpfiff von Schiedsrichter Chris Olimsky auch zum Leidwesen von gut 150 TuS-Anhängern nichts mehr. Genz' Fazit lautete: "Wir haben heute bestimmt nicht gut gespielt, hatten aber trotzdem genügend Chancen. Im Rückspiel müssen und werden wir nur im Abschluss konsequenter sein. . ." Dabei müssen die TuS-Kicker wohl auf Arved Käselau verzichten, der wegen Achillessehnen-Problemen auch im Hinspiel nicht im Kader stand.

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