21. November 2019 / 11:48 Uhr

TuS Leutzsch nach Pokalspielsieg im Aufwind - Kellerduell bei Lok Engelsdorf

TuS Leutzsch nach Pokalspielsieg im Aufwind - Kellerduell bei Lok Engelsdorf

Frank Müller
Leipziger Volkszeitung
Symbolbild
Symbolbild © Christian Modla
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Die Leutzscher setzten sich im Stadtpokal-Viertelfinale bei Eintracht Wiederitzsch durch und sind nun bei Eintracht Süd zu Gast. Der SV Lindenau empfängt Spitzenreiter LSV Südwest.

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Leipzig. Das Viertelfinale um den Stadtpokal am Mittwoch war zu einem Viertel-Viertelfinale geschrumpft, nur zwei der acht Partien wurden zum vorgesehenen Termin am Buß- und Bettag ausgetragen. Dazu kam das Nachholspiel aus der 2. Runde, das die zweite Mannschaft des 1. FC Lok gegen die von Chemie mit 4:2 gewann. Aus Vorsichtsgründen und der allbekannten „Sympathie“ beider Vereine füreinander wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit gespielt. Traurig, dass so etwas nötig ist. Auf jeden Fall schied dabei mit den Chemikern ein weiterer Stadtligist aus.

Läuft bei TuS Leutzsch

In einer der beiden Viertelfinalpartien vom Mittwoch kam jedoch ein Stadtligist weiter, TuS Leutzsch setzte sich bei Eintracht Wiederitzsch mit 5:0 durch. Auch in den Punktspielen segelte der TuS im Aufwind, sodass er mittlerweile auf Platz zwei gelandet ist. Am Sonnabend, 14 Uhr, wartet bei Eintracht Süd, derzeit Neunter, eine neue anspruchsvolle Aufgabe. „Eintracht hat bestimmt mehr Potenzial als nur Rang neun“, glaubt TuS-Trainer Bill Lehmann und sagt zur eigenen Truppe: „Am Anfang der Saison hatten wir ein paar Probleme. Aber nun funktionieren einstudierte Dinge so langsam im Spiel, ich denke Trainerteam und Mannschaft haben sich gefunden.“ Nun hoffe er, dass die Partie auf der Südkampfbahn nicht dem feuchten Wetter zum Opfer fällt.

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Zwenkau noch ohne Zähler

Am Samstag steigt das Kellerduell zwischen Lok Engelsdorf und der Zweiten des VfB Zwenkau – Vorletzter gegen Letzter. Für die noch sieglosen Gäste ist die Lage mit gerademal drei Punkten ziemlich prekär, bei einer Niederlage würde wohl schon der letzte Hoffnungsfunken verglimmen. Die Engelsdorfer könnten mit einem Dreier zumindest wieder Anschluss zu den Nichtabstiegsplätzen finden. Gelingt das nicht, fährt die Lok zumindest für die nächsten Wochen aufs Abstellgleis.

Außerdem empfängt der Tabellenfünfte SSV Stötteritz am Sonnabend Rotation 1950 II (8.) und Eintracht Schkeuditz (12.) die nur einen Punkt weniger aufweisenden Mannen von Motor Gohlis-Nord (14.).

Am Sonntag, 14 Uhr, ist der SV Lindenau Gastgeber für Spitzenreiter LSV Südwest. Es ist das Duell Sechster gegen Erster, beide trennen zehn Punkte. Allerdings haben die Gastgeber ein Spiel weniger ausgetragen. Zur gleichen Zeit tritt neue Tabellendritte SV Panitzsch/Borsdorf (zuletzt 6:1 gegen Engelsdorf) beim auf Rang 13 liegenden, aber jüngst ebenfalls erfolgreichen LSC 1901 (2:0 bei Lipsia II) an. Die aus dem Pokal geschiedene Chemie-Reserve ist mit den Panitzschern punktgleicher Vierter und empfängt die SG Olympia (7.), die zuletzt gegen den LSV Südwest eine 1:4-Heimklatsche kassierte.

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