21. November 2018 / 20:30 Uhr

U17 von RB Leipzig meistert Achtelfinale im Sachsenpokal souverän

U17 von RB Leipzig meistert Achtelfinale im Sachsenpokal souverän

Jochen Leimert
Dresdner Neueste Nachrichten
Leipzigs David Ludwig Lelle (l.) im Laufduell mit dem Striesener Nick Türpe.
Leipzigs David Ludwig Lelle (l.) im Laufduell mit dem Striesener Nick Türpe. © Jochen Leimert
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Sieben auf einen Streich: Dennis Borkowski trifft beim 18:0 der Jungbullen in Dresden-Striesen gleich sieben Mal

Dresden. Im B-Junioren-Landespokal hat die U17 von RB Leipzig beim Auswärtsspiel in Dresden ihre Favoritenstellung eindrucksvoll untermauert. Die in der Bundesliga kickende Mannschaft von Trainer Marco Kurth gewann nach dem 2:0-Ligaerfolg in Kiel bei der nur in der Landesliga spielenden SG Striesen mit 18:0 (12:0) und erreichte somit souverän die nächste Runde. Auf dem Naturrasen auf dem SGS-Nachwuchsgelände an der Salzburger Straße waren die in Blau und Gelb spielenden Leipziger den Hausherren in allen Belangen überlegen.

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Niklas May (r.) bekommt Glückwünsche nach dem 11:0. Zur Galerie
Niklas May (r.) bekommt Glückwünsche nach dem 11:0. ©

Alessandro Silvio Schulz sorgte mit zwei schnellen Toren (2., 7.) für einen optimalen Start der Gäste. Dann legte Kapitän Dennis Borkowski das erste von insgesamt sieben Toren in diesem Spiel nach (14.). Robin Spreitzer war als Nächstes an der Reihe (17.), ehe Borkowski das 5:0 besorgte (18.). Zweimal Schulz (23., 26.) und erneut zweimal Borkowski (27., 35.) schraubten das Ergebnis weiter in die Höhe. Noch vor der Pause durfte auch Marius Ihbe mal einnetzen, er spielte den bemitleidenswerten Striesener Keeper Tom Gerlach aus und schob ins leere Tor ein (37.). Wieder mal Borkowski (40.) und Nikas May (40.+1) stellten den 12:0-Pausenstand her.

Die Striesener kamen nach der Pause tatsächlich noch einmal aus der Kabine und ließen in der zweiten Halbzeit nur noch halb so viele Gegentreffer wie in der ersten Spielhälfte zu. Borkowski (48., 57.), Ihbe (54., 75., 76.) und der eingewechselte Joscha Wosz (78.) stellten mit ihren Treffern den 18:0-Enstand her. Es war eine Lehrstunde für die von Kay Mattheß betreuten Striesener, die sie so schnell nicht vergessen werden.

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