29. März 2019 / 15:14 Uhr

Überraschung beim VfL Wolfsburg: Ginczek im Kader fürs Dortmund-Spiel!

Überraschung beim VfL Wolfsburg: Ginczek im Kader fürs Dortmund-Spiel!

Andreas Pahlmann
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
Zweieinhalb Monate nach seiner Verletzung ist Daniel Ginczek wieder da
Zweieinhalb Monate nach seiner Verletzung ist Daniel Ginczek wieder da © Roland Hermstein
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Im Januar-Trainingslager hatte er sich schwer verletzt, jetzt ist er wieder da: Stürmer Daniel Ginczek kehrt in den Kader des VfL Wolfsburg zurück, reiste am Freitag mit zum Spiel bei Borussia Dortmund!

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Mit einer schweren Bänderverletzung im rechten Knöchel war Daniel Ginczek Mitte Januar beim Test gegen Rijeka im portugiesischen Albufeira vom Platz getragen worden, bis zu drei Monate Pause drohten. Zuletzt war der Stürmer im Training eingeschränkt wieder dabei, war in Sachen Comeback aber vorsichtig. Anfang dieser Woche sprach er davon, dass er - "wenn alles gut geht" - vielleicht "noch diese Woche mein erstes Mannschaftstraining mache.“

Malli muss daheim bleiben

Offenbar ging es in den Einheiten hinter verschlossenen Türen so gut, dass es sogar für einen Platz im Kader reichte. Ginczek, in seiner Karriere immer wieder von Verletzungen geplagt (zwei Kreuzbandrisse, Bandscheibenvorfall), arbeitete hart fürs Comebck, Trainer Bruno Labbadia lobte, „dass Daniel alle Möglichkeiten in Anspruch genommen hat, die es bei uns gibt“. Geholfen hat ihm dabei gerade auch die Aussicht auf das stets in Reichweite liegende Comeback - das schneller als nach zehn oder zwölf Wochen erfolgen soll. „Es gab aber auch immer das Ziel, dass es noch schneller gehen kann“, erklärt Ginczek.

Bilder zum Spiel VfL Wolfsburg - Fortuna Düsseldorf:

Wolfsburgs Trainer Bruno Labbadia (l) und Düsseldorfs Trainer Friedhelm Funkel sind vor dem Spiel in der Arena.  Zur Galerie
Wolfsburgs Trainer Bruno Labbadia (l) und Düsseldorfs Trainer Friedhelm Funkel sind vor dem Spiel in der Arena.  ©
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Ginczek ist der einzige Spieler, der im Vergleich zum Düsseldorf-Spiel neu im Kader des VfL ist. Als Joker könnte er dabei helfen, die Wolfsburger Flaute (in vier Spielen gegen Dortmund zuletzt kein Tor) zu beenden. Leidtragender des Comebacks ist Yunus Malli - der türkische Nationalspieler muss daheim bleiben.

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