19. August 2018 / 12:19 Uhr

Hoeneß verrät: Darum verzichtete der FC Bayern auf einen Transfer von Cristiano Ronaldo

Hoeneß verrät: Darum verzichtete der FC Bayern auf einen Transfer von Cristiano Ronaldo

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Cristiano Ronaldo und der FC Bayern – eine Liaison, die nach Ansicht von Uli Hoeneß nicht gepasst hätte.
Cristiano Ronaldo und der FC Bayern – eine Liaison, die nach Ansicht von Uli Hoeneß nicht gepasst hätte. © imago/Insidefoto
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Cristiano Ronaldo zum FC Bayern? In diesem Sommer hätte die Chance auf einen derartigen Mega-Deal bestanden. Uli Hoeneß erklärt, warum die Münchner jedoch schnell abgewinkt haben.

Für den FC Bayern kam eine Verpflichtung von Cristiano Ronaldo in diesem Sommer offenbar nie infrage. In der Sky-Sendung „Wontorra – der Fußball-Talk“ erklärte Uli Hoeneß die Gründe und verwies auf das Alter des 33 Jahre alten Weltfußballers, die Ablöse in Höhe von „über 100 Millionen“ und das Jahresgehalt von „50 Millionen Euro“. Von einem derartigen Transfer habe man „ein, zwei, drei Jahre etwas“, dann sei „es das gewesen“.

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Der Klubchef betonte, dass ein derartiger Deal nicht zur Philosophie der Münchner passe. Schließlich würde man auch „nie einen Spieler für 200 Millionen holen“. Denn: „Kein Mensch ist 200 Millionen wert.“ Ronaldo war in diesem Sommer für eine Ablöse in Höhe von rund 117 Millionen von Real Madrid zu Juventus Turin gewechselt und hatte bei Italiens Rekordmeister einen Vertrag bis 2022 unterschrieben.

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