16. November 2019 / 07:16 Uhr

Uli Hoeneß nach Bayern-Abschied: Fühle mich bei Trainer-Frage "nicht autorisiert"

Uli Hoeneß nach Bayern-Abschied: Fühle mich bei Trainer-Frage "nicht autorisiert"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bayerns neuer Ehrenpräsident Uli Hoeneß übte bei Trainerfrage Zurückhaltung.
Bayerns neuer Ehrenpräsident Uli Hoeneß übte bei Trainerfrage Zurückhaltung. © 2019 Getty Images
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Den emotionalen Abschied als Präsident des FC Bayern muss Uli Hoeneß „erst noch verarbeiten“. Bei der Frage nach dem künftigen Bayern-Trainer übte er nach der Jahreshauptversammlung gleich mal öffentliche Zurückhaltung. 

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Mitternacht war längst vorbei, als Uli Hoeneß in sein neues Leben als Ex-Präsident des FC Bayern München startete. „Ich muss das alles erst noch verarbeiten. Es war eine emotionale Sache“, sagte der 67-Jährige nach einer langen Jahreshauptversammlung des deutschen Fußball-Rekordmeisters, die eine perfekte Inszenierung war. „Ich habe mich so sauwohl gefühlt“, urteilte Hoeneß, der die Münchner Olympiahalle in der Nacht zum Samstag als Ehrenpräsident verließ. Dem entsprechenden Antrag, den sein zum nächsten Bayern-Präsidenten gewählter Nachfolger Herbert Hainer gestellt hatte, stimmten die 6091 anwesenden Mitglieder mit lautem Applaus zu.

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Uli Hoeneß und der FC Bayern - zwei Namen, die für viele Fans untrennbar miteinander verbunden sind. Das ist die Zeit des ehemaligen Nationalspielers seit seinem Amtsantritt als Bayern-Verantwortlicher in Bildern.
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Uli Hoeneß und der FC Bayern - zwei Namen, die für viele Fans untrennbar miteinander verbunden sind. Das ist die Zeit des ehemaligen Nationalspielers seit seinem Amtsantritt als Bayern-Verantwortlicher in Bildern. ©

In der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ehemaligen Adidas-Chef Hainer, der sich nach seiner Wahl ins höchste Vereinsamt „stark berührt“ zeigte, demonstrierte Hoeneß gleich mal eine neue Form der Zurückhaltung beim Trainerthema. „Vor drei Tagen hätte ich die Frage vielleicht noch beantwortet. Ich fühle mich nicht autorisiert, in der Position, die ich jetzt habe, solche Gedanken zu artikulieren“, erklärte der Ex-Präsident. Es ging dabei um die Einschätzung der von einem Fan bei der Jahreshauptversammlung gewünschten Rückkehr von Pep Guardiola, der von 2013 bis 2016 Bayern-Trainer war.

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