24. Juli 2019 / 18:56 Uhr

Wirbel um Uli Hoeneß: Rummenigge spricht von „exklusiver Angelegenheit“

Wirbel um Uli Hoeneß: Rummenigge spricht von „exklusiver Angelegenheit“

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Jetzt spricht Karl-Heinz Rummenigge. Der Bayern-Klub-Boss hat nach der Landung in München in kurzes Statement zum möglichen Hoeneß-Aus abgegeben.
Jetzt spricht Karl-Heinz Rummenigge. Der Bayern-Klub-Boss hat nach der Landung in München in kurzes Statement zum möglichen Hoeneß-Aus abgegeben. © imago images / Michael Weber
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Jetzt spricht Karl-Heinz Rummenigge: Der Klub-Chef des FC Bayern München hatte sich nach Bekanntwerden des angeblichen Abschieds von Uli Hoeneß als Präsident zunächst nicht zur Personalie geäußert. Nach der Ankunft von der USA-Reise gab Rummenigge nun ein kurzes Statement ab.

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Diese Nachricht kam am Dienstagabend für alle Fußball-Fans überraschend - und wohl auch für die Verantwortlichen des FC Bayern, die sich zu diesem Zeitpunkt noch auf ihrer USA-Tour befunden hatten: Laut einem Bericht der Bild will Uli Hoeneß im November nicht mehr zur Wiederwahl als Präsident des FC Bayern antreten und auch als Aufsichtsratschef aufhören. Während Klub-Boss Karl-Heinz Rummenigge in den USA noch zum Bericht schwieg, gab er nach der Rückkehr am Flughafen in München gegenüber Medienvertretern ein kurzes Statement ab.

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Rummenigge-Statement zu Hoeneß zeigt: Klub-Boss von Bayern-News überrascht

Ein Statement, das zeigt, dass selbst Rummenigge von den Hoeneß-News überrumpelt wurde: „Ich weiß nicht, ob es eine Tatsache ist. Ich möchte es auch nicht kommentieren“, sagte der 63-Jährige. „Das ist eine exklusive Angelegenheit von Uli. Er wird sich seine Zukunft reichlich überlegt haben, davon gehe ich aus.“ Eine Entscheidung von Hoeneß sei zu respektieren – „wie auch immer die gefallen ist“.

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In der Nacht zu Mittwoch schritt Rummenigge noch nach dem Testspiel gegen den AC Mailand (1:0) in Kansas mit Vorstandskollegen Jörg Wacker sowie Hoeneß' Vizepräsidenten Dieter Meyer und Walter Mennekes durch die Stadiongänge und schwieg zum großen Thema. Nach dpa-Informationen war die Delegation völlig überrascht worden von den Breaking News – und ein rascher Kontakt mit Hoeneß war nicht herzustellen. Der Präsident war nicht mit in die USA gereist, weil er andere Dinge zu erledigen hatte. Wie aus diversen Quellen zu hören war, gehörte seine Zukunftsplanung dazu.

FC Bayern: Uli Hoeneß sorgt nicht für Klarheit über seine Zukunft

Hoeneß selbst sorgte in einer ersten Reaktion nicht für Klarheit: „Am 29. August werde ich dem Aufsichtsrat meine Entscheidung mitteilen, vorher gibt es von mir keine offizielle Erklärung“, sagte der 67-Jährige dem Kicker am Mittwoch. Das ist kein Widerspruch, aber eben auch keine klare Bestätigung. Zur Meldung, der frühere Adidas-Chef Herbert Hainer, mit dem Hoeneß eng befreundet ist, sei als Nachfolger auserkoren, äußerte sich der Bayern-Boss nicht.

Trainer Niko Kovac antwortete bei der Pressekonferenz angesprochen auf Hoeneß, dass er gerne etwas sagen würde, aber es nicht könne, weil er „wirklich“ nicht wisse, „wie viel Wahrheitsgehalt“ in dem Medienbericht stecke. „Von daher nehmen Sie es mir nicht übel, wenn ich das jetzt nicht kommentiere“, äußerte der 47-Jährige. Auch am Münchener Flüghafen blieb er dabei: "Dazu kann ich nichts sagen", sagte der Coach.

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