24. Februar 2019 / 12:45 Uhr

Uli Hoeneß bezeichnet Wut-PK beim FCB als Fehler: „Würde ich heute nicht mehr so machen“

Uli Hoeneß bezeichnet Wut-PK beim FCB als Fehler: „Würde ich heute nicht mehr so machen“

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die denkwürdige Wut-Pressekonferenz des FC Bayern bezeichnet Uli Hoeneß jetzt als „Fehler“.
Die denkwürdige Wut-Pressekonferenz des FC Bayern bezeichnet Uli Hoeneß jetzt als „Fehler“. © dpa (Archiv)
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Es war eine der denkwürdigsten Pressekonferenzen der Geschichte des FC Bayern: Die FCB-Bosse um Präsident Uli Hoeneß, Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge und Sportdirektor Hasan Salihamidzic schossen im Oktober 2018 hart gegen die Medien. Jetzt hat Hoeneß die Wut-PK als „Fehler“ bezeichnet.

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Jetzt zeigt Uli Hoeneß Reue! Die denkwürdige Wut-Pressekonferenz aus dem Oktober 2018 würde der Präsident des FC Bayern München laut Aussage in der Sport1-Sendung „Doppelpass“ nicht wiederholen. „Wir haben auch den einen oder anderen Fehler an der Öffentlichkeitswahrnehmung gemacht“, gab Hoeneß zu. Angesprochen auf die Wut-PK sagte der FCB-Boss dann: „Die würde ich heute nicht mehr so machen. Da haben wir eindeutig Fehler gemacht – auch im Verhältnis zu den einen oder anderen Journalisten.“ Der Auftritt sei als „Appell an die Mannschaft“ geplant gewesen, letztlich aber nach hinten losgegangen.

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Denkwürdige Medienschelte sorgte für Bruch zwischen Hoeneß und Breitner

Zum Hintergrund: Die Bayern-Führung hatte sich im Oktober 2018 mächtig Luft gemacht. Auf einer eigens einberufenen PK rechnete sie mit den Medien ab, Rummenigge verwies dabei sogar auf das Grundgesetz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Absurd wurde es, als sich Hoeneß im Verlauf der Veranstaltung den ehemaligen Bayern-Profi Juan Bernat verknöpfte und die Leistungen des inzwischen zu PSG gewechselten Spaniers im Trikot der Münchner auf das Schärfste und unter der Gürtellinie kritisierte. Im Anschluss sorgte dieser Ausbruch auch unter den Fans für reichlich Diskussionen. Inzwischen entschuldigte sich Hoeneß bei Bernat für die Attacken.

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Die Freundschaft zwischen Hoeneß und Paul Breiter war an der Pressekonferenz zerbrochen. Breitner hatte die Münchner Bosse für ihre PK kritisiert. Im Bayerischen Rundfunk hatte der frühere Marketingbotschafter gesagt, er habe sich „nicht vorstellen können, dass sich dieser Verein diese Blöße gibt und diese Schwäche zeigt“. Daraufhin wurde Breitner von der Ehrentribüne verbannt.

Hatten die Bayern mit ihrer harten Medienkritik recht? Hier abstimmen!

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