05. August 2021 / 17:19 Uhr

Umworbener Marcel Sabitzer bleibt vorerst Kapitän von RB Leipzig

Umworbener Marcel Sabitzer bleibt vorerst Kapitän von RB Leipzig

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Marcel Sabitzer bleibt zunächst Kapitän von RB Leipzig.
Bleibt RB-Spielführer: Marcel Sabitzer. © Pool/Filip Singer - Pool/Getty Images
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Kapitano Marcel Sabitzer führt auch in dieser Spielzeit seine Mannschaft aufs Feld. Das hat RB Leipzigs Coach Jesse Marsch vor der DFB-Pokal-Begegnung beim Zweitligisten SV Sandhausen bekannt gegeben. Drei Akteure fehlen am Sonnabend beim ersten Pflichtspiel im Aufgebot der Roten Bullen.

Leipzig. Der umworbene österreichische Nationalspieler Marcel Sabitzer bleibt Kapitän von Fußball-Bundesligist RB Leipzig. Das bekräftigte Trainer Jesse Marsch am Donnerstag ungeachtet der anhaltenden Diskussionen um Sabitzer, der in sein letztes Vertragsjahr bei RB geht und noch nicht auf eine Vertragsverlängerung eingegangen ist. Zuletzt war auch der FC Bayern München mit dem bisherigen RB-Trainer Julian Nagelsmann als ein Interessent genannt worden. „Er ist unser Spieler, er war unser Kapitän letztes Jahr und hat eine super Saison gespielt. Er war ein guter Anführer und er bleibt Kapitän“, sagte Marsch vor dem Pokalspiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky) beim SV Sandhausen.

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Mit gutem Gefühl ins Pokal-Duell

Er habe auch mit dem Mannschaftsrat und den Verantwortlichen des Vereins gesprochen. „Ich will mich auf die Spieler fokussieren, die da sind“, sagte Marsch. Verzichten muss Marsch dafür auf Nationalspieler Marcel Halstenberg und Benjamin Henrichs sowie auf den dänischen EM-Halbfinalisten Yussuf Poulsen verzichten. Der Trainer sagte am Donnerstag, Halstenberg laboriere an einer Sprunggelenksverletzung, Henrichs sei mit einer leichten Knieverletzung von den Olympischen Spielen aus Tokio zurückgekehrt. Poulsen ist nach seinem EM-Einsatz erst zu Wochenbeginn wieder ins Training eingestiegen.

Marsch geht mit einem guten Gefühl in sein erste Pflichtspiel als RB-Cheftrainer. „Die Mannschaft hat auch nach dem Trainingslager in dieser Woche sehr, sehr gut gearbeitet. Jetzt müssen alle bereit sein für ein gutes Spiel“, sagte der US-Amerikaner, der es als nicht einfach bezeichnete, ohne ein Pflichtspiel gleich eine Pokalbegegnung bestreiten zu müssen. „Aber auch Sandhausen hat so seine Probleme nach den ersten Punktspielen. Sie werden kämpfen“, sagte Marsch.

dpa