14. Mai 2019 / 12:06 Uhr

Union Berlin kämpft um den Aufstieg in die Bundesliga: Statistik spricht für den SC Paderborn

Union Berlin kämpft um den Aufstieg in die Bundesliga: Statistik spricht für den SC Paderborn

dpa
Unions Sebastian Polter (r.) und seine Teamkollegen träumen vom erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga.
Unions Sebastian Polter (r.) und seine Teamkollegen träumen vom erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga. © Jörg Carstensen/dpa
Anzeige

2. Bundesliga: Am letzten Spieltag der Saison bekommt es der aktuell auf Tabellenplatz drei liegende 1. FC Union Berlin auswärts mit dem VfL Bochum zu tun.

Anzeige
Anzeige

Im Kampf um den direkten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga weist der SC Paderborn gegenüber dem 1. FC Union Berlin auch in der Statistik Vorteile auf. Die mit einem Punkt und einer besseren Tordifferenz von sieben Treffern auf dem zweiten Rang platzierten Ostwestfalen müssen am 34. und letzten Spieltag der 2. Liga bei Dynamo Dresden antreten. Die Köpenicker reisen zum VfL Bochum. Die Kontrahenten der Aufstiegsaspiranten können sich bestenfalls um einen Platz in der Abschlusstabelle verbessern.

Mehr anzeigen

In den bisherigen neun Vergleichen in der 2. Liga zwischen Dresden und Paderborn erzielte mindestens eine Mannschaft immer wenigstens zwei Tore. In den vier ausgetragenen Gastspielen zwischen 2005 und 2018 an der Elbe konnte Paderborn zwei Mal gewinnen bei einer Niederlage und einem Remis. Den Dresdnern gelang der letzte Heimsieg über den aktuellen Tabellenzweiten vor über sechs Jahren am 3. Mai 2013. Tobias Müller erzielte an dem Freitagabend beide Treffer zum 2:1-Erfolg. Alban Meha traf zum zwischenzeitlichen Ausgleich, nachdem er zuvor bereits einen Elfmeter verschossen hatte.

Im selben Jahr glückte Union der letzte Auswärtssieg im damaligen rewirpowerSTADION. Am 14. Dezember 2013 gelang den Köpenickern im Stadion an der Castroper Straße mit 4:0 zudem der höchste Sieg im Vergleich beider Teams zwischen 2001 und 2018. Zwei Mal traf an dem Samstag vor dem zweiten Advent Christopher Quiring in der ersten Halbzeit. Ein Doppelschlag kurz nach Wiederanpfiff durch Simon Terodde und Benjamin Köhler stellte die Weichen auf Sieg.

In Bildern: 50 ehemalige Spieler von Union Berlin - und was aus ihnen wurde.

<b>Simon Terodde:</b> 25 Tore in 93 Spielen schoss Simon Terodde für Eisern Union. Mittlerweile spielt er beim 1. FC Köln. Zur Galerie
Simon Terodde: 25 Tore in 93 Spielen schoss Simon Terodde für "Eisern" Union. Mittlerweile spielt er beim 1. FC Köln. ©
Anzeige

Doch die Bilanz der letzten drei Jahre dient für die Köpenicker nicht zum Mutmacher. In den jüngsten sechs Begegnungen siegte immer die Heimmannschaft. Setzt sich diese Serie fort, bleibt für Union der Relegationsplatz - und das Ergebnis zwischen Dresden und Paderborn wäre unbedeutend.

ANZEIGE: 50% aufs Set für deine Mannschaftsfahrt! Der Deal of the week im SPORTBUZZER-Shop.

Die aktuellen TOP-THEMEN
Anzeige
Sport aus Brandenburg
Sport aus aller Welt