25. November 2021 / 18:14 Uhr

Union Berlin beginnt in Haifa mit vier Veränderungen in der Startelf

Union Berlin beginnt in Haifa mit vier Veränderungen in der Startelf

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 <b>Tor:</b>Frederik Rönnow (19)
Darf wieder im Tor stehen: Gegen Maccabi bekommt Frederik Rönnow das Vertrauen von Trainer Fischer geschenkt. © imago images/Contrast
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Der Berliner Fußball-Bundesligist stellt im fünften Gruppenspiel der Conference League auf einigen Positionen im Vergleich zum Derbysieg gegen Hertha BSC um. Gegen Maccabi Haifa fehlen neben Kapitän Christopher Trimmel auch Cedric Teuchert und Kevin Behrens.

Fußball-Bundesligist 1. FC Union Berlin steht in der Conference League unter Erfolgsdruck. Die Köpenicker müssen bei Maccabi Haifa am Donnerstag (18.45 Uhr/RTL+) punkten, um sich die Chance auf das Erreichen der K.o.-Runde zu bewahren. Im Hinspiel gegen den israelischen Meister holte der aktuelle Tabellenletzte der Gruppe E beim 3:0 im Olympiastadion die bisher einzigen Zähler.

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Trainer Urs Fischer muss auf die gesperrten Christopher Trimmel und Cedric Teuchert nach deren Platzverweisen bei der 1:2-Heimniederlage gegen Rotterdam verzichten. Zudem leidet Kevin Behrens noch an den Folgen einer Corona-Infektion. Die Verteidiger Timo Baumgartl und Paul Jaeckel kommen nach Erkältung und Infekt wieder in Frage. Im Vergleich zum 2:0-Derbysieg gegen Hertha ändert Fischer seine Elf auf vier Positionen. Ersatztorwart Frederik Rönnow ersetzt Andreas Luthe, außerdem beginnen Julian Ryerson, Tymoteusz Puchacz und Kevin Möhwald anstelle von Trimmel, Niko Gießelmann und Grischa Prömel.

So startet Union Berlin bei Maccabi Haifa.

 <b>Torwart:</b> Frederik Rönnow (19) Zur Galerie
 Torwart: Frederik Rönnow (19) ©

Union ist in der Gruppe E mit drei Zählern Tabellenletzter. Mit zwei Siegen in den abschließenden Spielen in Haifa und gegen Slavia Prag im Olympiastadion am 9. Dezember würde das Team von Trainer Urs Fischer noch die K.o.-Runde erreichen. Ein Remis am Mittelmeer könnte auch noch für den finalen Gang gegen den tschechischen Meister reichen. Dafür darf Prag aber nicht am Donnerstag beim zeitgleichen Duell bei Feyenoord Rotterdam gewinnen.