12. Juni 2019 / 10:50 Uhr

Union Berlin ohne Druck: "Abstieg wäre das Normale"

Union Berlin ohne Druck: "Abstieg wäre das Normale"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Urs Fischer
Union-Trainer Urs Fischer bastelt gerade am Bundesliga-Kader. © Sebastian Gollnow
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Bundesliga: Die Außenseiterrolle ist für Aufsteiger 1. FC Union Berlin in der ersten Saison in der Fußball-Bundesliga kein Problem.

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"Klar ist doch: Wir können nur überraschen. Der Abstieg wäre das Normale", sagte Oliver Ruhnert, Geschäftsführer Profifußball bei den Köpenickern, der Bild.

Gemeinsam mit Trainer Urs Fischer stellt der 46-Jährige momentan den Kader zusammen, ehe Ende des Monats der Trainingsstart erfolgt. "Wir suchen den Erfahrenen, brauchen aber auch den Neuling, der in die Bundesliga will. Wir benötigen Unbekümmertheit, Tempo, gleichzeitig auch Stabilität", sagte Ruhnert: "Wir sind überzeugt davon, dass uns diese Mischung mindestens auf Platz 15 führen kann."

In Bildern: Die Marktwerte vom 1. FC Union Berlin (Stand: 12. Juni 2019). Quelle: transfermarkt.de.

Grischa Prömel zählt beim 1. FC Union Berlin zu den Marktwert-Gewinnern. Zur Galerie
Grischa Prömel zählt beim 1. FC Union Berlin zu den Marktwert-Gewinnern. ©
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Vorbild in der kommenden Spielzeit soll Fortuna Düsseldorf sein, das als Abstiegskandidat in der Vorsaison trotzdem den Ligaverbleib schaffte. "Wir haben schon verfolgt, wie sie das gemacht haben", sagte Ruhnert, merkte aber auch an: "Wichtig ist, dass wir unseren eigenen Weg gehen müssen. Eines muss man wissen: Es ist eine andere Liga. Man braucht viele Punkte, in der Regel 36 bis 40."

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