26. September 2022 / 10:45 Uhr

Platz eins mit Union Berlin und Top-Torjäger: Darum sieht Sheraldo Becker "noch mehr Potenzial"

Platz eins mit Union Berlin und Top-Torjäger: Darum sieht Sheraldo Becker "noch mehr Potenzial"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Sheraldo Becker von Union Berlin befindet sich in Top-Form.
Sheraldo Becker von Union Berlin befindet sich in Top-Form. © Getty Images
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Union Berlin ist auch dank Top-Torjäger Sheraldo Becker perfekt in die neue Saison gestartet. Der 27 Jahre alte Stürmer kommt bereits auf sechs Treffer und vier Vorlagen. Er sieht trotzdem "noch mehr Potenzial".

Sheraldo Becker von Bundesliga-Tabellenführer 1. FC Union Berlin sieht trotz seines glänzenden Starts in die neue Saison noch Luft nach oben in seinem Spiel. "In mir steckt allerdings noch mehr Potenzial, und das möchte ich auch allen zeigen. Ich möchte weiterhin wichtig für das Team sein und überall helfen, wo ich kann", sagte der 27 Jahre alte Stürmer dem Kicker. Nach sieben Ligaspielen führt der 2019 ablösefrei aus Den Haag gekommene Becker die Torschützenliste mit sechs Treffern und vier Vorlagen an.

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Dass es zu Beginn der neuen Spielzeit so gut läuft, erklärt der Nationalspieler Surinams mit dem Vertrauen, dass er erhalte: "Es ist wichtig, dass ich von Beginn an auflaufen darf. Die Anfangszeit bei Union war hart, weil ich nicht regelmäßig gespielt habe. Inzwischen bekomme ich von jedem das Vertrauen geschenkt. Das ist auch ein Grund, weshalb ich meinen Vertrag verlängert habe."

Besonders Union-Trainer Urs Fischer habe Becker, der in seinen ersten Spielzeiten in Köpenick aufgrund der Intensität in der Bundesliga an vielen Verletzungen laborierte, stets unterstützt. "Er hat mir viel geholfen. Und das nicht nur auf, sondern auch neben dem Platz", sagte Becker, "das erste Jahr war nicht einfach, aber jetzt finde ich mich immer besser zurecht. Das habe ich zuletzt auch auf dem Platz gezeigt und möchte in der Zukunft weiter daran anknüpfen."

Dass er trotzdem nicht glücklich war, als er beim 1:1 gegen Bayern München nach 60 Minuten ausgewechselt worden war, verhehlt Becker nicht. "Das sind dann auch die Emotionen, die zum Vorschein kommen", sagte Becker über seinen Wutausbruch, "es ist alles längst wieder gut. Der Trainer hat mir seine Entscheidung für den Wechsel erklärt, und dann war es auch in Ordnung für mich."

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